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Aufsichtsrat: Kein Beratungshonorar

Beratungsverträge zwischen einer Aktiengesellschaft und einer Beratungs-GmbH bedürfen laut Gesetz der Zustimmung des Aufsichtsrats. Ist ein Aufsichtsratsmitglied zu 50 Prozent an der Beratungs-GmbH beteiligt, weiß der Aufsichtsrat aber nichts davon, muss er dem Insolvenzverwalter das Honorar zurückzahlen, wenn die Aktiengesellschaft später Pleite geht. Im Fall des Oberlandesgerichts Frankfurt waren das 126 000 Euro.

Az.:
1 U 14/05

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