Aktuelle Rechtsprechung
Internetrecht: Verbot für Domaingrabber

Wer eine bei der Registrierungsbehörde Denic frei gewordene Internetdomain ohne Rücksicht auf den guten Ruf des Vorbesitzers zum Verkauf anbietet und Besucher auf Seiten mit pornografischen Inhalten umlenkt, handelt wettbewerbswidrig.

HB DÜSSELDORF. Der vormalige Besitzer könne dann Unterlassung verlangen, hat das Landgericht München zu Gunsten eines Theaters entschieden, von dessen Seite Besucher auf Sexseiten umgeleitet worden waren (Az.: 33 O 15828/05).

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