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Laser-Behandlung: Arzt muss zahlen

40 000 Euro Schmerzensgeld muss ein Augenarzt einer Patientin zahlen, weil er sie zu einer Laseroperation überredet hatte, obwohl die Patientin dafür wegen einer Hornhautverdünnung völlig ungeeignet war.

HB DÜSSELDORF. Nur durch eine Hornhaut-Transplantation eines anderen Arztes konnte eine Erblindung verhindert werden. Die Patientin hätte aber ohnehin irgendwann ihre Sehkraft verloren, theoretisierte der Pfuscher. Das OLG Koblenz reagierte allergisch: Es gebe keine überwiegende Wahrscheinlichkeit dafür, dass es einem Patienten ohne Operation genauso schlecht oder noch viel schlechter ginge (Az.: 5 U 1052/04).

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