Aufsichtsräte: Diese Aufseher bleiben auf ihren Sesseln kleben

Aufsichtsräte
Diese Aufseher bleiben auf ihren Sesseln kleben

Aufsichtsräte in Deutschland scheinen geradezu versessen. Denn seit Jahren regiert das immer gleiche Kartell der Kontrolleure. Eine Änderung der Verhältnisse ist nicht in Sicht. Wer sich an sein Amt klammert.

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    Kommentare zu " Aufsichtsräte: Diese Aufseher bleiben auf ihren Sesseln kleben"

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    • Das sind alles Leute, denen sich Unternehmen in tiefer Dankbarkeit verbunden fühlen.

      Korruptionszahlungen müssen nicht immer vor einer Entscheidung fließen.

      Bei entsprechendem Vertrauen kann der Zahlungszeitpunkt zeitlich hinaus geschoben werden.

      Aber schauen wir nicht so sehr auf diese "Auslaufmodelle". Wie sehen Sie denn die Zahlungen für Vorträge an einen ehemaligen Minister, wenn dieser in seiner "aktiven" Zeit den später zahlenden Unternehmen Aufträge erteilte oder gesetzliches Rahmenwerk einer speziellen Klientel derart lockerte, dass sie mit Steuergeldern später vor dem Kollaps bewahrt werden musste?

    • Es ist schon eigenartig, viele dieser Aufsichtsräte monieren und mokieren die Altersstruktur der deutschen
      r.-kath. Kardinäle. Man soll nicht mit Steinen werfen......

    • Das ausgerechnet einer wie Klaus Peter Müller, der ALLES, wirklich ALLES falsch gemacht hat was man falsch machen unbehelligt am Aufsichtsratstuhl der von ihm in das Siechtum mitgeführten Commerzbank kleben darf ist wohl nur durch Parteibuch zu erklären und ein Hohn für Mitarbeiter, Kunden und Aktionäre.

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