Beispiel
Wie E-Plus Innovationsmanagement betreibt

Um teure Fehlentwicklungen zu vermeiden, setzt die Nummer Drei unter den deutschen Mobilnetzbetreibern auf einen standardisierten, mehrstufigen Prozess von der Produktidee bis zur Vermarktung.

Wunschrufnummern und Prepaid-Karten sind Beispiele für die Mobilfunk-Innovationen, die E-Plus in Deutschland als erster auf den Markt brachten. Um teure Fehlentwicklungen zu vermeiden, setzt die Nummer Drei unter den deutschen Mobilnetzbetreibern auf einen standardisierten, mehrstufigen Prozess von der Produktidee bis zur Vermarktung.

  • Organisation:


    E-Plus hat einen Unternehmensbereich „Innovations“ aufgebaut, in dem Innovationsmanager als Bindeglied zwischen Marketing und Technik arbeiten. Die Mitarbeiter beobachten den Markt, zeigen Trends, analysieren international erfolgreiche Innovationen und bewerten ihre Chancen im deutschen Markt.
  • Marktforschung:


    In der Abteilung „Innovations“ werden Produktkonzepte mit Hilfe der Marktforschung getestet und – falls sie erfolgversprechend sind – zusammen mit dem Marketing auf den Weg gebracht.
  • Kundenorientierung:


    Bei der Produktentwicklung werden von Anfang an Focusgruppen nach ihren Wünschen befragt. „E-Plus entwickelt keine Produkte um ihrer selbst willen, sondern nur solche, die Kunden einen Nutzen bringen“, erklärt Thorsten Dirks, Geschäftsführer Innovations, IT and Operations bei E-Plus. „Denn letztendlich entscheiden ja auch die Kunden über Erfolg oder Misserfolg.“
  • Kooperation:


    „Kein Mobilfunkanbieter kann heutzutage Angebote ausschließlich im eigenen Hause entwickeln“, urteilt Thorsten Dirks. „Denn dazu sind die Produkte zu komplex.“ Damit alle Beteiligten wie die Rädchen in einem Uhrwerk reibungslos zusammen spielen, koordiniert die „Innovations“-Abteilung bei Projekten die Mitarbeiter aus Technik, Marketing, Vertrieb und die externen Partner.
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