Bundesbeamte haben keinen Anspruch auf Beihilfe für Haarwuchsmittel
Für seine Pläte zahlt der Staatsdiener selbst

Bei Haarausfall steht Bundesbeamten keine finanzielle Unterstützung für Haarwuchsmittel zu. Das hat das Verwaltungsgericht Neustadt/Weinstraße nach Angaben vom Freitag entschieden und somit die Klage einer Beamtin abgelehnt.

HB NEUSTADT. Die Frau hatte zwei ärztlich verordnete Mittel für insgesamt rund 60 Euro gekauft und dafür eine Beihilfe verlangt. Der Bund hatte diesen Antrag abgelehnt, die Frau klagte. Das Gericht bestätigte die Entscheidung des Bundes, denn Medikamente, die nicht von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt würden, seien auch nicht beihilfefähig (Az.: 3 K 1353/05.NW).

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