Cinerenta-Filmfonds
Gericht verurteilt Prüfer

Nach Angaben der Kanzlei Mattil & Kollegen hat das Oberlandesgericht München am Donnerstag die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Contor zu Schadenersatz verurteilt. Grund seien Prospektfehlern in den Cinerenta-Filmfonds II und III.

rrl HB. Das Oberlandesgericht München hat nach Angaben der Kanzlei Mattil & Kollegen am Donnerstag die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Contor wegen Prospektfehlern in den Cinerenta-Filmfonds II und III zu Schadenersatz verurteilt (Az.: 19 U 3041/07 und weitere). Contor arbeitete als Mittelverwendungskontrolleur und Treuhänder für diese Cinerenta-Fonds. Das Gericht habe festgestellt, dass die Verwendung der Anlegergelder im Prospekt falsch dargestellt worden sei, so dass weniger Geld in die Filmproduktion floss als die Anleger annahmen, teilte die Kanzlei mit.

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