Deutsche Bank
Ackermann will nicht zur UBS

Die Deutsche Bank hat einen Medienbericht über den Wechsel ihres Chefs zum Schweizer Konkurrenten UBS zurückgewiesen. "Herr Ackermann erwägt nicht, die Position als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank aufzugeben", sagte ein Sprecher der Deutschen Bank am Dienstag.

HB FRANKFURT. Die UBS lehnte einen Kommentar ab. Laut der Wochenzeitung "DIE ZEIT" hatte Josef Ackermann im Kleinen Kreis gesagt: "Falls eine schriftliche Anfrage der UBS kommt, werde ich sie ernsthaft prüfen."

Bereits vor einiger Zeit hatte es ähnliche Spekulationen in Richtung Citigroup gegeben. Die US-Amerikaner gehören wie die Schweizer zu den Banken, die am stärksten von der Finanzkrise betroffen sind. Dagegen ist die Deutsche Bank vergleichsweise glimpflich davongekommen. Ackermanns Vertrag in Frankfurt läuft noch bis Mai 2010. Er hatte mehrfach betont, dass er diesen auch erfüllen will.

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