Drogeriemarkt 2006: Die Ausgaben für Drogeriewaren steigen

Drogeriemarkt 2006
Die Ausgaben für Drogeriewaren steigen

Mit knapp 20 000 Filialen gilt der Drogeriemarkt in Deutschland als gesättigt. In der Studie "Drogeriemarkt 2006" stellt die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft, ein zentraler Marketing-Dienstleister der Zeitungsverlage, dennoch fest, dass die Ausgaben der Deutschen für Drogeriewaren von 2002 bis 2005 deutlich steigen.

Wachsender Beliebtheit erfreuen sich vor allem die Eigenmarken der Drogerien. Die Deutschen erwerben sie nicht nur häufiger, für zwei Drittel der Verbraucher (66 Prozent) sind sie im Vergleich zu Markenwaren qualitativ gleichwertig. Auch freiverkäufliche Arzneimittel und Reformhauskost fragen Verbraucher 2005 in Drogerien stärker nach als im Jahr 2002.

Der Auswertung zufolge sind Artikel für die Körperpflege (78 Prozent), Deodorants (69 Prozent) und Hygieneartikel (57 Prozent) die von den meisten Deutschen in der Drogerie gekauften Produkte. Einer Sortimentserweiterung der Drogerien um CDs, Büromaterialien und anderem stehen inzwischen 60 Prozent der Deutschen positiv gegenüber (2002: 48 Prozent). Interessierte können den Marktbericht "Drogeriemarkt 2006" abrufen.

Die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft unterstützt Werbekunden und Agenturen mit kostenlosen praxisorientierten Dienstleistungen von der Mediaplanung bis zur Werbewirkungskontrolle.

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