Ex-Deutsche-Bank-Chef wird 65: Der schwindende Ackermann

Ex-Deutsche-Bank-Chef wird 65
Der schwindende Ackermann

Der Ex-Deutsche-Bank-Chef provozierte oft den Unmut der Deutschen. Nach seinem Abtritt als Vorstandschef entgleitet Ackermann jedoch dem Fokus der Öffentlichkeit. Einige wenig bekannte Fakten zu seinem 65. Geburtstag.

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    Kommentare zu " Ex-Deutsche-Bank-Chef wird 65: Der schwindende Ackermann"

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    • Da scheint mir aber jemand von Neid zerfressen...;-)

    • "Ackermann hatte auch den Mut, schon sehr früh auf die getürkten Zahlen der Griechen und später darauf hinzuweisen, dass Griechenland seine Schulden nie zurückzahlen werde"

      Klar, als Mitverursacher des Problems hat OberBankster Ackermann da ja InsiderKenntnisse.

      @Baerbel
      Mit der Brille macht Ackermann gerade wieder mal Angebote die man nicht abschlagen kann.

    • So ist es, und daran werden auch die hier rumpöbelnden Vulgärmarxisten nichts ändern. Ackermann hatte auch den Mut, schon sehr früh auf die getürkten Zahlen der Griechen und später darauf hinzuweisen, dass Griechenland seine Schulden nie zurückzahlen werde und dass man vor einer Hilfe erst das bis heute dort herrschende korrupte System abschaffen müsse. Dafür und für andere Wahrheiten wurde er zum Lieblingsfeind der ideologieverrannten Medien und wurde auch von Merkel wüst angepöbelt, zumal als er dann noch sagte, dass er sich schämen würde, das Geld deutscher Steuerzahler anzunehmen. Dafür hätten die deutschen Steuerzahler ihm dankbar sein sollen. Aber nein, es wurde lieber eine primitive Neiddebatte losgetreten. Ackermann war einer der genialsten Banker aller Zeiten, und ihm übel zu nehmen, dass er seinen Job gemacht, nämlich die Interessen der Deutschen Bank vertreten hat, zeigt die Dumpfheit der Debatten. Man kann Kritik an der Politik der DB üben, aber dann muss man das gegenüber dem gesamten Finanzsystem tun.

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