„Forbes“-Liste
Google-Gründer unter Super-Reichen

Die beiden Gründer der Suchmaschine Google, Sergey Brin und Larry Page, sind in der „Forbes“-Liste der 400 reichsten Amerikaner nach oben geschnellt. Sie rückten vom 43. auf den 11. Platz hoch.

HB NEW YORK. Brin und Page sollen jeder 11 Milliarden Dollar (9,05 Mrd Euro) besitzen. Microsoft-Gründer Bill Gates ist jedoch unbestritten seit Jahren auf Platz eins der Super-Reichen: Ihm gehören 51 Milliarden Dollar (41,9 Mrd Euro), wie das US-Magazin am Donnerstag (Ortszeit) bekanntgab.

Auf Platz zwei ist Investor und Chef von Berkshire Hathaway, Warren Buffett, der 40 Milliarden Dollar schwer sein soll. Ihm folgen Microsoft-Mitbegründer Paul Allen (22,5 Milliarden Dollar) und Computer-Unternehmer Michael Dell mit 18 Milliarden Dollar auf Platz vier.

Die Plätze sechs bis zehn belegen Mitglieder der Familie Walton, Teilhaber der Supermarkt-Kette Wal-Mart. An der Spitze von ihnen steht Christy Walton (15,7 Milliarden Dollar), Witwe und Erbin des im Juni bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen John Walton.

Gemeinsam besitzen die 400 reichsten US-Bürger die gigantische Summe von 1,13 Billionen Dollar, rund 125 Milliarden Dollar mehr als noch im vergangenen Jahr. Die Eintrittsgrenze in den Club der 400 lag diesmal bei 900 Millionen Dollar - 150 Millionen mehr als ein Jahr zuvor.

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