Franchising
Existenzgründer prüfen Erprobtes

Die Zahl der Franchise-Geber stieg von 870 (2005) auf 900 (2006). Der Deutsche Franchise-Verband veröffentlicht Daten aus seiner neuen Umfrage.

Wie die Branchenvereinigung mitteilt, weisen die Angaben der Befragten auf ein zunehmendes Interesse von Existenzgründern hin, sich als Franchise-Nehmer selbstständig zu machen. Insbesondere die Erfolgsaussichten, mit einer bereits erprobten Geschäftsidee sein eigener Chef zu werden, gebe Sicherheit.

Mit einer Steigerung um fünf Prozent verzeichnet der Verband Ende des vergangenen Jahres 51 100 selbstständige Franchise-Nehmer in Deutschland. Die Hälfte davon bieten Dienstleistungen an, knapp ein Drittel betreiben Handelsunternehmen. Das Gastgewerbe ist mit 14 Prozent und das Handwerk mit sieben Prozent vertreten. Insgesamt kommt die Branche auf 429 000 Beschäftigte.

Beim Franchising überträgt der Franchise-Geber die Lizenz einer etablierten Marke an selbstständige Unternehmer, sogenannte Franchise-Nehmer. Die Vertriebsform gewährleistet so ein einheitliches Erscheinungsbild und eine gleichbleibende Produkt-Qualität. Bekannte Beispiele sind McDonald's, OBI, Fressnapf oder Blume 2000.

www.franchiseverband.com

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