In deutschen Unternehmen sitzen nur selten Frauen im Chefsessel. Siemens-Chef Joe Kaeser spricht sich nun für eine Änderung aus – zur Not per Gesetz. Er stehe einer Frauenquote offen gegenüber. Damit ist er nicht allein.

Kommentare

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  • Sie kommen immer mit dem gleichen primitiven Angeboten. Berufstätige Mütter ja, aber nicht Kinderkrippe. Das passt den Unternehmen aber nicht.
    Dabei wissen alle, dass die ersten drei Jahre für das Kind wichtig sind. Die Kinderkrippe ist DDR und Mist. Und das Kindergeld ist Nazimutter fördern. Sie kriegen hier den direkten Zusammenbruch, die Leute sind doch fast nur zu Hause und leben von Transfer. Auch die Statistiken in Deutschland sind eine Lüge. Ich bin gegen eine Frauenqoute, weil Leistung und nicht Geschlecht zählen soll.
    Ein Betrieb wie Siemens könnte es sich leisten, die Frauen erst nach drei Jahren wieder einzustellen, aber kleine Betriebe nicht. Und da die Frauen ja heutzutage beschließen ohne Männer Kinder zu kriegen, sollen sie es auch ohne uns und ohne Männer schaffen. In einem reinen Frauenbetrieb ist der Krauter aufgeschmissen, wenn alle gleichzeitig Kinder kriegen, denn darf er alleine für sie arbeiten und Sozialabgaben zahlen. Was wir wollten war Einzig und alleine Kindergartenplätze.
    Dann wüssten die Frauen was auf sie zukommt und dass sie das Kind ab drei Jahren in eine Einrichtung geben und arbeiten können, das wäre Sicherheit, nicht ihre komischen Konglomerate aus Ungerechtigkeit, wo jeder machen kann was er will und sie nicht mal Schulpflicht durchgesetzt kriegen.
    Die Freiheit von anderen ist ihre Transfers zu erarbeiten! Und dafür noch schlecht bezahlt zu werden. wie soll so ein System funktionieren. Subventionierte Faulheit.
    Hätten ihre Eltern mal Bildung erfahren, wüssten sie, dass wir hier kurz vor der Pleite stehen.
    Gedankenlos macht es ihnen aber nichts aus.

  • Zitat : Siemens-Chef für gesetzliche Frauenquote

    - damit ist alles gesagt ! Er ist ja auch selbst ein Quoten-Mann ! Wer sich einen Erbsenzähler als Chef leistet, der kann sich auch Frauenquoten leisten.

    Das Ende von Siemens ist bereits eingeläutet !

  • Ein deutliches Zeichen, dass Herr Käser sich von seinem neuen Job überfordert fühlt...

  • Die Frauenquote soll für Erfolg von Frauen im Management sorgen. Doch um mehr Frauen in Führungspositionen erfolgreich zu etablieren, sind vor allem veränderte Rahmenbedingungen nötig – in Unternehmen und in der Gesellschaft. Ein interessanter Beitrag von Kathrin Menges, Mitglied des Vorstands bei Henkel:

    http://www.atkearney361grad.de/wir-brauchen-einen-mentalitaetswandel/

  • Die Frauenquote soll für Erfolg von Frauen im Management sorgen. Doch um mehr Frauen in Führungspositionen erfolgreich zu etablieren, sind vor allem veränderte Rahmenbedingungen nötig – in Unternehmen und in der Gesellschaft. Lesen Sie einen interessanten Beitrag von Kathrin Menges, Mitglied des Vorstands bei Henkel, zu dem Thema: http://www.atkearney361grad.de/wir-brauchen-einen-mentalitaetswandel/

  • Weiter so, dann haben wir auch bald die "Migranten-Quote". Die Agentur für Arbeit sperrt ohnehin schon freie Stellen für deutsche Arbeitssuchende!

  • Herr Kaeser sollte erst einmal bei Siemens zeigen, was er kann und seinen Laden wettbewerbsfähig halten, denn der Ruhm der Marke verblaßt auch unter ihm immer weiter.

    Vorher sollte er die Gesellschaft mit seinen unintelligenten, gleichmacherischen Ansichten aus der Mottenkiste der marxistischen Frauenbewegung verschonen.

Mehr zu: Führungspositionen - Siemens-Chef für gesetzliche Frauenquote

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