Ikea und Lego hatten auch investiert
Phoenix-Anlegern winkt schnelle Entschädigung

In einem der größten deutschen Fälle von Anlagebetrug bei der Firma Phoenix Kapitaldienst können die rund 30 000 Geschädigten schneller mit einer Entschädigung rechnen.

FRANKFURT. Das Verfahren solle beschleunigt und jahrelange Rechtsstreitigkeiten vermieden werden, sagte eine Sprecherin von Insolvenzverwalter Frank Schmitt nach einer Sitzung des Gläubigerausschusses.

Das Insolvenzplanverfahren könnte bis Ende 2006 abgeschlossen werden, sodass die Auszahlungen an die Geschädigten beginnen könnten. Bei einem regulären Insolvenzverfahren hätte voraussichtlich der Bundesgerichtshof (BGH) wichtige Fragen klären müssen.

Damit steigen auch die Chancen, dass einige skandinavische Großunternehmen einen Teil ihres verlorenen Geldes zurück bekommen. Nach Informationen aus Finanzkreisen haben auch Lego und Ikea Beträge in einstelliger Millionenhöhe beim Betrugsunternehmen Phoenix angelegt.

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