Immobilienurteil
Verkäufer ist für Schallschutz verantwortlich

Wenn sich ein Verkäufer dazu verpflichtet, eine Immobilie nach den anerkannten Regeln der Baukunst zu errichten, so muss er auch für einen ausreichenden Schallschutz sorgen.

Dies berichtet die Quelle-Bausparkasse, die sich auf ein Urteil des Oberlandesgerichts München beruft (Az.: 28 U 1921/05). Im verhandelten Fall stellte sich nach der Fertigstellung zweier Doppelhaushälften heraus, dass Tritt- und Luftschallschutz miserabel ausgeführt waren. Die Ursache war schnell herausgefunden: Die beiden Doppelhaushälften waren nur durch eine einschalige und nicht durch eine doppelschalige Wand voneinander getrennt.

Der Käufer einer der Doppelhaushälften forderte deshalb Schadensersatz oder einen Vorschuss für die Nachbesserung. Zu Recht, entschieden die Richter: Der Käufer hätte nicht wissen können, dass die von vornherein vorgesehene einschalige Trennwand nicht den Regeln der Technik entspricht. Von da her handele es sich um einen Baumangel, für den der Verkäufer gerade stehen müsse.

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