Jens-Peter Neumann: Rhön-Klinikum drängt Finanzchef aus dem Amt

Jens-Peter Neumann
Rhön-Klinikum drängt Finanzchef aus dem Amt

Erst kürzlich wurde Rhön-Chef Martin Siebert auf den Posten des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden zurückgestuft. Nun geht das Stühlerücken beim Krankenhausbetreiber weiter. Diesmal trifft es wohl den Finanzchef.
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FrankfurtBeim Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum dreht sich das Personalkarussell weiter. Nur gut zwei Wochen nach der Rückstufung von Rhön-Chef Martin Siebert zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden muss voraussichtlich auch Finanzchef Jens-Peter Neumann seinen Hut nehmen. Der Personalausschuss des Aufsichtsrats habe dem Kontrollgremium einstimmig empfohlen, den Vorstand auf drei Mitglieder zu verkleinern, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Neben Neumann soll auch der für das operative Geschäft zuständige Vorstand Martin Menger mit sofortiger Wirkung abberufen werden. Der Vorstand soll dann nur noch aus Vorstandschef Stephan Holzinger, seinem Vorgänger und Stellvertreter Martin Siebert sowie Bernd Griewing bestehen, der seit Januar 2016 Medizinvorstand bei Rhön ist. Zu den Gründen für den Vorstandsumbau äußerte sich ein Unternehmenssprecher nicht.

Der Aufsichtsrat stimmt über die Empfehlung des Personalausschusses, der von Aufsichtsratschef und Unternehmensgründer Eugen Münch geleitet wird, am 23. Februar ab. Das „manager magazin“ berichtete, Hintergrund sei ein Konflikt zwischen Finanzchef Neumann und Münch über die Strategie der Klinikkette. Münch wolle die Kliniken des Unternehmens mit IT und medizinischer Hochleistungstechnologie aufrüsten – Neumann habe ihn jedoch gewarnt, dass sich der Konzern dies nicht leisten könne. Holzinger war vom Aufsichtsrat, dem er seit 2013 angehörte, in den Vorstand gewechselt. Der 49-jährige Kommunikationsberater, der unter anderem Konzernsprecher bei BMW war, gilt als Vertrauter Münchs, der noch rund zehn Prozent an Rhön hält.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Also wenn das mit Trump so weiter geht, dann wird Trump in einen Jahr immer und überall gegenwertig sein. Trump wird von allen und jeden umworben...er ist in aller Munde. Läuft einfach super für Trump. Schlimmer wäre es für Trump, wenn überhaupt nicht mehr über ihn geredet würde und er komplett unbeachtet gelassen wird.
    Trump spielt das Spiel der Medien perfekt...und er spielt nicht nur das Medien spiel mit sondern spielt dabei auch gleichzeitig mit den Medien. Perfekt!
    Ich liebe diesen Trump!

    "Herr Max Marx08.02.2017, 10:50 Uhr
    @ Marc Hofmann
    Selten so einen unqualifizierten Unsinn gelesen!!!
    Autonomes Fahren ist weit mehr als nur programmieren. Das Programmieren ist in diesem Bereich ein Hilfsjob. Die wahren Macher sind die Bauteileentwickler & Applikateure. Mal informieren ... bevor du Märchen postest."

    @Max Marx
    ich poste keine Märchen,
    sondern nur die Wahrheiten über die grünsozialistische Merkelregierung.
    Was wäre ich froh, wenn wir so lupenreine Demokraten wie Putin oder Trump an der macht hätten.
    Aber wir haben ja nur einen zaudernden Hosenanzug.
    Danke

    @HBO
    Danke, auch in Namen meines Freundes Spiegel, dass man neuerdings sogar bis 20 Uhr posten kann.
    Denken Sie doch auch über das öffnen am Wochenende nach!?

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