Jürgen R. Thumann als Nachfolger vorgschlagen
BDI-Präsident lehnt weitere Amtszeit ab

Nach einer Sitzung der BDI-Vizepräsidenten erklärt BDI-Präsident Michael Rogowski, dass er nach vier Jahren Amtszeit nicht erneut kandidieren werde. Darüberhinaus schlägt er Jürgen R. Thumann als seinen Nachfolger vor. Rogowskis zweite Amtsperiode läuft Ende des Jahres turnusgemäß aus.

HB BERLIN. Die Entscheidung über die Nachfolge Rogowskis wird dem BDI zufolge bei der Mitgliederversammlung Ende November 2004 getroffen. In Medienberichten hatte es zuvor bereits geheißen, Rogowski werde auf eine Verlängerung der Amtszeit um weitere zwei Jahre verzichten, weil er dann gleichzeitig mit dem langjährigen BDI-Hauptgeschäftsführer Ludolf von Wartenberg ausscheiden würde. Dies wäre als Schwächung des Verbands gesehen worden

Der von Rogowski vorgeschlagene Unternehmer Thumann ist derzeit Präsident des BDI-Mitgliedsverbands WSM Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung, Mitglied im Präsidium des BDI und Vorsitzender des BDI-Ausschusses für Wettbewerbsordnung.

Michael Rogowski erklärt am Donnerstag nach der Sitzung der BDI-Vizepräsidenten in Berlin: „Ich habe den BDI-Vizepräsidenten als meinen Nachfolger Jürgen R. Thumann vorgeschlagen. Herr Thumann ist ein überzeugter Familienunternehmer, der sich engagiert für die wirtschafts-politischen Interessen der Industrie einsetzt. Gemeinsam mit den Vizepräsidenten werde ich dem BDI-Präsidium im September empfehlen, Herrn Thumann der Mitgliederversammlung zur Wahl zum Präsidenten des BDI 2005/2006 vorzuschlagen.“



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