1967 bis 1976: Franz Heinrich Ulrich
...bleibt der gebürtige Hannoveraner Ulrich bis 1976 im Amt. Während zweier Wirtschaftskrisen internationalisierte Ulrich die Bank und übernahm leitende Posten in länderübergreifenden Gremien. Seine Maxime zur Außenwirkung der Bank hieß: "Wir drängen uns nicht in die Öffentlichkeit, aber wir stellen uns ihr." Ulrich galt als ausgesprochener Praktiker, als "Macher", schreibt die Historische Gesellschaft der Deutschen Bank über ihn. Franz Heinrich Ulrich sorgte dafür, dass die Daimler-Benz-Aktien der Familie Flick nicht an den Iran verkauft, sondern breit in der Bundesrepublik gestreut wurden. Nach seinem Ausscheiden aus dem Vorstand gehörte er noch bis 1984 dem Aufsichtsrat der Deutschen Bank an.