Köpfe

Diskussion: Kommentare zu: Diese Aufseher bleiben auf ihren Sesseln kleben

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 22.01.2013, 23:15 UhrGast

    Das ausgerechnet einer wie Klaus Peter Müller, der ALLES, wirklich ALLES falsch gemacht hat was man falsch machen unbehelligt am Aufsichtsratstuhl der von ihm in das Siechtum mitgeführten Commerzbank kleben darf ist wohl nur durch Parteibuch zu erklären und ein Hohn für Mitarbeiter, Kunden und Aktionäre.

  • 23.01.2013, 12:24 Uhrhanspella

    Es ist schon eigenartig, viele dieser Aufsichtsräte monieren und mokieren die Altersstruktur der deutschen
    r.-kath. Kardinäle. Man soll nicht mit Steinen werfen......

  • 24.01.2013, 10:47 UhrMazi

    Das sind alles Leute, denen sich Unternehmen in tiefer Dankbarkeit verbunden fühlen.

    Korruptionszahlungen müssen nicht immer vor einer Entscheidung fließen.

    Bei entsprechendem Vertrauen kann der Zahlungszeitpunkt zeitlich hinaus geschoben werden.

    Aber schauen wir nicht so sehr auf diese "Auslaufmodelle". Wie sehen Sie denn die Zahlungen für Vorträge an einen ehemaligen Minister, wenn dieser in seiner "aktiven" Zeit den später zahlenden Unternehmen Aufträge erteilte oder gesetzliches Rahmenwerk einer speziellen Klientel derart lockerte, dass sie mit Steuergeldern später vor dem Kollaps bewahrt werden musste?

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