Gerhard Cromme, der sich auf der Thyssen-Krupp-Hauptversammlung von Aktionären wüst beschimpfen lassen musste, macht nicht nur bei dem Essener Traditionskonzern weiter, sondern stellt sich auch bei Siemens erneut zur Wahl. Die Münchener haben sogar eigens die Regeln geändert, damit Cromme unter der Altersgrenze bleibt.