Allzu lange hielt es Schultz aber nicht als Chefaufseher aus. Im Jahr 2008 löste der Manager Jim Donald wieder an der Starbucks-Spitze ab. Die Kaffeehaus-Kette spürte die Auswirkungen der raschen Expansion. Dazu kam der Druck von den neuen Kaffeebars der Fast-Food-Kette McDonald's. „In mancher Hinsicht sind wir Opfer unseres Erfolgs geworden“, sagte Schultz damals, kehrte zurück und expandiert seitdem mit Vorliebe auch mit Läden, die nichts mit Kaffee zu tun haben. Ein Teespezialist, eine Saftfirma und eine Bäckereikette gehören inzwischen zum Starbucks-Konzern.