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Diskussion: Kommentare zu: Siemens-Managerin wird Finanzchefin von SMA Solar

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
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  • 17.10.2012, 20:27 Uhranonym

    Hallo SMA-Mitarbeiter!Zieht euch mal warm an,den was diese Frau kann ist nur Personalabbau.Kenne diese von Siemens und von NSN.Jeder weiss hoffentlich was da abgelaufen ist.Deshalb kann ich Euch nur bedauern.

  • 18.10.2012, 09:03 UhrAhnungslos

    Dann wollen wir mal sehen, wie die SMA Unternehmenskultur damit klarkommt. Ich bin gespannt!

  • 18.10.2012, 12:00 UhrPhaden

    Oder wie Frau Sommer mit der SMA Unternehmenskultur klarkommt...naja Unternehmenskultur wird sowieso überberwertet

  • 18.10.2012, 13:51 Uhrneutraler_user

    Frau Sommer ist nicht für den Berich Personal zuständig. Und um eine Entlassung von vielen Mitarbeitern durchzusetzten, gehört es mehr als nur eine Person, die das will. Für den Bereich des Personals hat SMA einen anderen Verantwortlichen und hat in gewisser Weise auch der Betriebsrat da ein Wörtchen zu melden. Gerade wegen der Unternehmenskultur wird es für Frau Sommer schwer sein, auf viele Mitarbeiter zu verzichten, wenn sie es überhaupt vor hat.
    Es bleibt nur abzuwarten.
    Es ist falsch "neues" gleich schlecht zu reden.

    • 18.10.2012, 19:31 Uhranonym

      Abwarten,sich auf den Betriebsrat zu verlassen,na ja.Hat man ja bei NSN gesehen,alles nur wie bei Politikern,hauptsache sich selbst der nächste sein.Aber ich wüßte nicht,was dise Frau jemals gutes geleistet hätte.

  • 19.10.2012, 07:15 Uhrneutraler_user

    Nun hat sich das bewahrheitet, wovon viele gehofft haben, dass es nicht passiert.
    Ich nenne das einen gelungen Einstand für Frau Sommer, auch wenn in den Medien ihr Name bezüglich der Stellenkürzungen nicht genannt wird.
    Fakt ist aber, dass sie genau dafür bekannt ist.
    Man hat sich wohl erhofft, dass man ihr nichts ankreiden kann, da sie ja noch nicht im Amt ist, aber ihre Finger wird sie da trotzdem schon im Spiel haben.
    Wer weiß ob das nicht sogar Voraussetzung gewesen ist für ihren Einstieg bei SMA.

  • 19.10.2012, 12:20 UhrEconomy

    Es mag nicht direkt zusammenhängen, aber Restrukturierung dort wird der allernächste Agendapunkt sein:
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/SMA-Solar-Kurs-bricht-ein-article7515771.html

  • 19.10.2012, 19:26 UhrAktionaer

    Das Top-Management von SMA (d.h. der Vorstand) hat das unglaubliche Talent, mit wenigen falschen Worten zur falschen Zeit ein komplettes Desaster anzurichten. Am heutigen Tag wurden fast 20% der Aktien-Marktapitalisierung verbrannt. Die Aktionäre danken es!!!
    Dabei ist SMA gegenwärtig kerngesund, hat keine Schulden, sondern ein fettes Bankkonto, ist Weltmarktführer, verdient gutes Geld mit sehr guten Produkten und hat - last, but not least - einen hochmotivierten, hochqualifizierten und ausgesprochen loyalen Mitarbeiterstamm.
    Kaum ein anders deutsches Unternehmen kann so etwas von sich behaupten.
    Die Aussichten sind nicht (mehr) so rosig wie in den Boomjahren 2008 - 2010/11, aber diese muss man doch als Sonderkonjunktur ansehen, in der sehr viele fett abgesahnt haben, auch SMA. Nun wird es enger, und SMA hat gegenüber allen anderen Wettbewerbern die beste Position, siehe oben.
    Was aber fehlt, ist Professionalität, viele "Anfängerfehler" passieren, wie z.B. die aktuellen Hiobs-Meldungen. Durch das schnelle Wachstum der vergangenen Jahre fehlt Qualifikation im Management - diese ist allerdings nicht durch Zukauf von Managern aus anderen Firmen zu schaffen. Zu viele verschiedene Personen mit unterschiedlichster Herkunft und Kultur arbeiten gegeneinander.
    Es ist zu erwarten, dass in den kommendne Jahren so ziemlich alle Fehler gemacht werden (können), die andere Unternehmen dieser Größe schon hinter sich haben: Divisionalisierung, Ausgründen von GmbHs, Auslagerung an Dienstleister, Verlagerung nach China/Indien oder sonstwo, ...

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