
DÜSSELDORF. Der Putsch gegen Jörg Kachelmann ist fehlgeschlagen. Der Metereologe hält das Zepter in seiner Schweizer Wetterfirma Meteomedia wieder fest in der Hand. Verwaltungsrat und Mitgesellschafter Frank B. Werner hat sein Amt niedergelegt. Das bestätigte der Medienunternehmer gestern dem Handelsblatt. Der Münchener Verleger ("Euro am Sonntag") hält 34 Prozent an der Kachelmann-Firma im schweizerischen Kanton Appenzell Ausserrhoden.
Werner gilt intern als der schärfste Kritiker von Kachelmann. Durch die Vergewaltigungsvorwürfe gegen den früher so populären TV-Wetterfrosch sieht der Mitgesellschafter vor allem die Geschäfte mit Kunden aus der Medienbranche gefährdet. Er plädierte daher für eine klare Trennung zwischen der Person Kachelmann und Meteomedia. "Ich halte es für eine Frage der Hygiene, dass sich jemand nach solchen Vorwürfen zurückzieht", sagte Werner. Nach dem verlorenen Machtkampf hat er sein Amt als Verwaltungsrat mit Wirkung zum 1. Juli niedergelegt.
Kachelmann hält 49 Prozent an der im schweizerischen Gais ansässigen Firma. Meteomedia zählt rund 100 Beschäftigte bei einem Jahresumsatz von 20 Mio. Franken. Die Umsatzrendite soll nach Angaben aus Gesellschafterkreisen im zweistelligen Bereich liegen. Meteomedia wurde 1990 von Kachelmann gegründet. Die Firma gehört mit 815 Mess-Stationen zu den führenden Wetterdienstleistern in Europa. Sie besitzt Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz, Kanada und den USA. Im Verwaltungsrat von Meteomedia fungiert Kachelmann als Präsident, sein Stellvertreter ist der Finanzmanager Norbert Steffen. Das dritte Mitglied des Aufsichtsgremiums war bislang Frank B. Werner.
Ursprünglich strebte Werner, Eigner des Finanzenverlags in München, eine Neuordnung von Meteomedia an. Firmeninsider erwarteten eigentlich, dass sich Kachelmann beruflich in seine Zweitheimat Kanada zurückzieht. Der Moderator lebte dort bereits von 2004 bis 2007. Er besitzt dort ein Haus.
und findet es der feine Herr Frank b. hygienisch mit der ehemaligen Frau Kachelmann, Katja Hösli, "rumzumachen"? Es liegt doch auf der Hand was da inszeniert werden sollte....
Man sollte sich nicht äußern über jemanden den man nicht kennt nur aus den Medien und einen Urteil bilden.
Vernichtet die Zeitung die bildet - boykot ausüben.
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Privatsphäre ist zu Respektieren.
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Es gibt so viele Themen sich zu beschäftigen - dabei ist ganz einfach eine andere gute Zeitung zu lesen die Handelsblatt heißt.
Das schöne dabei man lernt immer was neues dazu - das macht eine Wirtschaftszeitung auch Stammtischgespräche interesant.
ich finde dieses unmöglich ählicher Mist wie fast überall.
Kermit -keramik - Wetterfrosch - Qwatsch machen (bis sie tod sind )die frauen alle. - (0)beine machen. Mikrophone in den mund nehmen.etc
und seine Freunde Keks biskit etc.
unmöglich dieser Mist.
wenn man nur diese "sinn" zusammenhänge sind weis man doch was los oder ".los" ist.
6 Kommentare
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