
OmahaDer kauzig-liebenswerte Starinvestor Warren Buffett verteilt zu seinem 82. Geburtstag großzügig Geschenke: Er vermacht seinen drei erwachsenen Kindern Susan, Howard und Peter dicke Aktienpakete seiner Investmentholding Berkshire Hathaway. Die Papiere im Milliarden-Wert sind jedoch nicht für die Sprösslinge persönlich bestimmt, sondern für deren Wohltätigkeitsorganisationen.
„Ihr habt meine höchsten Erwartungen übertroffen“, schrieb Buffett in einem offenen Brief zu seinem Ehrentag am Donnerstag. „Eure Mutter wäre genauso stolz auf Euch wie ich“, fuhr der Witwer fort. „Ich sehe ihren Einfluss in dem, was ihr vollbringt.“ Der Brief von einer Seite Länge war unterschrieben mit „Alles Liebe, Dad“.
Buffett hatte seinen Kindern bereits vor sechs Jahren einen Teil seines Vermögens für den guten Zweck versprochen. Die 12,2 Millionen sogenannten B-Aktien von Berkshire Hathaway verdoppelte der Starinvestor nun auf 24,4 Millionen Stück. Das Gesamtpaket ist bei einem Kurs zum Wochenausklang von rund 84 Dollar nun gut 2 Milliarden Dollar wert (1,6 Mrd Euro) - und das für jede der drei Organisationen wohlgemerkt.
Allerdings wird Vater Buffett seinen Kindern nicht alle Aktien auf einmal aushändigen. Sie können über mehrere Jahre hinweg jeweils mit Paketen im Wert von mehr als 100 Millionen Dollar rechnen. „Ich bin überzeugt, dass ihr das Geld klug nutzen werdet, jeder auf seine Weise“, schrieb er.

George Soros: Der 81-jährige Multi-Milliardär formuliert gerne bedächtig. Mit Währungsspekulationen hat er Milliarden gemacht.

Bill Gates: Auch der Gründer des weltgrößten Softwarekonzerns Microsoft ist eine leise Persönlichkeit. Er tut sich zwar mit öffentlichen Auftritten schwer, kann aber trotzdem auf eine einzigartige Karriere zurückblicken.

Prominente Beispiele introvertierter Menschen gibt es in der IT-Industrie reichlich: Larry Page, Chef des Milliardenkonzerns Google gilt genauso als verschlossen, wie...

...der Facebook-CEO Mark Zuckerberg. Ohne Menschen wie ihn, wäre die digitale Revolution und die Entwicklung sozialer Netzwerke nicht passiert.

Julian Assange: Der Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks wird als Transparenz-Hardliner beschrieben. Die einen verehren ihn als Held, die anderen betrachten ihn als Staatsfeind. Der gebürtige Australier behält vieles für sich - wenn es um Persönliches geht.

Woody Allen: Introvertierte halten sich gerne in ihrem eigenen Kopf auf - prominentes Beispiel ist auch der geistreiche US-Filmemacher und Weltstar Woody Allen.

Alfred Hitchcock: Der Regisseur mit der langen Zigarre hat es trotz seiner Introvertiertheit geschafft, dass die schönsten Frauen nach seiner Pfeife tanzten.

Angela Merkel: Bei der Bundeskanzlerin ist vielen nicht immer klar, was sie eigentlich will und warum sie es will. Sie gilt als Meisterin in der Politik des Schweigens.

Barack Obama: Der US-Präsident ist nicht nur ein leiser Mensch, sondern gleichzeitig auch cool, witzig und charismatisch. Machtbewusstsein, eine öffentliche Rolle und Introversion schließen sich also nicht aus.

Clint Eastwood (l): Auch Haudegen Eastwood ist ein „Intro“. Das macht ihn aber weder besser als Extrovertierte, noch ist er, wie viele leise Menschen oft denken, schlechter. Was Menschen wie ihn erfolgreich macht, ist vor allem eins: Sie sind sich selbst treu geblieben und haben mit ihren Stärken die Welt auf leise Weise verändert.
George Soros: Der 81-jährige Multi-Milliardär formuliert gerne bedächtig. Mit Währungsspekulationen hat er Milliarden gemacht.
Susan hat sich dem Kampf gegen Armut und für Bildung verschrieben, Howard hilft Kleinbauern in Entwicklungsländern und Peter unterstützt Frauenprojekte. Der Brief ihres Vater sei eine Überraschung gewesen, sagten die Buffett-Kinder der Lokalzeitung „Omaha World-Herald“. Das Blatt gehört seit kurzem ebenfalls zum Buffett-Imperium. „Es ist so süß, dass er das getan hat“, sagte Susan.

@Kurwa
Soso...
Offensichtlich haben Sie den Artikel - in diesem Fall sogar die Schlagzeile NICHT VOLLSTÄNDIG Gelesen!
--> ... für ihre Hilfsprojekte
lesen - denken - schreiben
DIESE Reihenfolge und nicht anders!

Warren Buffett ist so von "unsichtbarer Hand" von Adam Smith fasziniert und so sollte man sich nicht wundern, dass er eig. nur für seinen maximalen Nutzen handelt.
Jetzt sieht man, dass er nichts Anderes als ein Lügner ist.
Er sagte, dass er sein ganzes Vermögen spenden wird und jetzt spendet er wohl sein Vermögen seinen Kindern.
Ich sage nur eins: Die jenigen, die besonders ein freundliches und nettes Gesicht in der Öffentlichkeit zeigen, sollte man besonders beachten.

Leute wie Buffet kann man sich getrost zum Vorbild nehmen.
Ganz im Gegensatz zu Leuten die naturbreit oder drogenunterstützt bei Chemtrailäquivalentem Gelaber ihre selektive Wahrnehmungsverzerrung trainieren.
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