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Diskussion: Kommentare zu: Vorstandsgehälter werden begrenzt

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 05.02.2013, 15:18 UhrRumpelstilzchen

    Immerhin ein Anfang, aber er genügt nicht! Die Vorstandsbezüge sollten wenigstens beim 100fachen des niedrigsten Gehalts liegen - und selbst das scheint mir noch fragwürdig. Kann ein einzelner Mensch das hundertfache dessen leisten, was ein einfacher Mitarbeiter verdient?

  • 05.02.2013, 15:19 UhrSANTOS

    ALLES WAS DIE HERREN IN OBERSTE ETAGEN ZUVIEL VERDIENEN...IST RAUB AM UNTERNEHMER ALSO FIRMA !

    DABEI ENTSTEHT EINE UNGERECHTE VERTEILUNG ZWISCHEN DENEN DIE AM BAND ARBEITEN UND DABEI MIT IHRER ARBEIT MINDESTENS ZWEI WEITERE IM BÜRO MITFINANZIEREN MÜSSEN ALS AUCH GEWINNE ERZIELEN DIE DAS GANZE FINANZIELL TRAGEN !

    WENN DANN IN OBERE ETAGEN DIE GELDBEUTEL NICHT ÜPPIG GENUG GEFÜLLT SIND...DANN WIRD UM KOSTEN ZU SPAREN AN EBEN DIESE BANDARBEITER GESPART UND WOMÖGLICH ENTLASSEN !

    WOMIT GERECHTFERTIGT HERR WINTERKORN
    SOVIEL MEHR EINNAHMEN ???

    WELCHEN STUNDENLOHN BEKOMMT HERR WINTERKORN WENN MAN SEIN EINKOMMEN AUF STUNDENLEISTUNGEN AUSRECHNET ?

    ABER DEN BANDARBEITER WERDEN " PAUSEN GESTRICHEN "
    UND "
    ARBEITSZEITEN FÜR EIN WERKGANG GEKÜRZT WOBEI DER WERKER DANN IN GLEICHER ZEIT NOCH MEHR LEISTEN MUSS ! "

    DABEI BEKOMMEN WERKER DIE ZEIT AUF DEM WC SOGAR ABGEZÄHLT...UND WEHE MAN WIRD DABEI DANN AUCH NOCH KRANK !

    WENN DAS GANZE NOCH NICHT REICHT...STELLT MAN KEINE FESTANGESTELLTE MEHR SONDERN SKLAVEN DIE HEUTE
    " LEIHARBEIT " SICH NENNT !

    ALLES UM GELD ZU SPAREN...UM DANN SOLCHE SUMMEN AN OBERE ETAGEN ZU ERLEICHTERN UND ZU ERMÖGLICHEN ?

    DIE GEWERKSCHAFTEN SCHWEIGEN...SIND EBEN KEINE GEWERKSCHAFTEN MEHR SONDERN MITESSER !
    DIE GEWERKSCHAFTEN ESSEN MIT BOSSEN AM TISCH...UND KASSIEREN DIE BEITRÄGE DER MITGLIEDER...MEHR NICHT HEUTZUTAGE !

    DER SOZIALER FRIEDEN IST LÄNGST GESTÖRT IN DEUTSCHLAND...
    UND WIRD ES BLEIBEN SOLANGE SOVIELE ARBEITSLOSE UND LEIHARBEITER GIBT !

    UND ALLES DAFÜR DASS KONZERNE MILLIONEN UND MILLIARDE AN ÜBERSCHÜSSE MACHEN...WÄHREND DIE MENSCHEN UM IHRE EXISTENZ IN EINEM BITTEREN ÜBERLEBENSKAMPF STEHEN !

    DANN SOLL MAN DESSEN PRODUKTE AUCH NOCH KAUFEN...
    VON WELCHEM GELD ?

    • 05.02.2013, 15:21 UhrSANTOS

      UND PARIERT DER WERKER NICHT...DANN DROHT MAN IHM MIT HARTZ4 BZW DESSEN ENTLASSUNG !

      GENÜGT DAS NICHT BEGINNT DAS MOBBEN !


  • 05.02.2013, 15:36 Uhresm

    hey cool, in dtl. wird wieder aktiv über wirtschaftliche spielregeln nachgedacht. 20 jahre blind den amis hinterhergelaufen wirds endlich zeit wieder zu einem vernünftigen balancierten wirtschaftssystem zurückzukehren.

    wenn wir jetzt noch verstehen, dass wir im vgl. zu usa und schweden überbevölkert sind und deshalb human resources zuhauf haben, dann ist viel gewonnen. nie war es einfacher fachkräfte mit hilfe des internets umzuschulen!!

    • 05.02.2013, 15:50 UhrSANTOS

      FACHKRÄFTE GIBT ES IN DEUTSCHLAND GENUG...

      ...SIND ALLE GERADE GEPARKT IN DER SCHUBLADE:

      " LEIHARBEITER UM NICHT ARBEITSLOS ZU SEIN ! "


    • 05.02.2013, 16:02 UhrRene

      Gähn. Ich will niemanden zu nahe treten, aber was sich manchmal Facharbeiter nennt, ist jedoch keiner...Jeder, der ein Handy bedienen kann, sieht sich doch schon als Facharbeiter...

  • 05.02.2013, 15:59 UhrRene

    Ich bin absolut gegen staatlichen Dirigismus bei Preisen. Aber die Vorstandsgehälter sind unmoralisch hoch.

  • 05.02.2013, 16:30 Uhrpoopinger

    Ich waer sogar fuer ne flaechendeckende Lohnspanne von 1-10. Der Reichste in D kann 'nur' 10 mal soviel verdienen wie der Aermste

  • 05.02.2013, 17:53 UhrDLandwehr

    Die Vergütungen sollten begrenzt werden auf rd. 2 Mio Eur und nur durch qualifizierten Beschluss z.B. 2/3 Mehrheit der Eigentümer, d.h. Hauptversammlung, für das abgelaufene Geschäftsjahr erhöht werden können. Der Aufsichtrat einer heutigen AG ist durchsetzt von Vertretern auf der Kapitalseite, die meist selbst Vorstände sind oder waren. Es gibt hier einen klaren Interessenskonflikt. Vor dem Chrysler Erwerb duch Daimler waren die maximalen Vorstandsgehälter etwa in der Höhe des heutigen Commerzbank-Vorstandes, ca. 1 Mio DM. Danach hat man sich rundum die Taschen vollgemacht. Dies betrifft auch die Aufsichtsratsvergütungen. Das Argument der Wettbewerbsfähigkeit ist ein Schutzargument, da nur ausnahmsweise deutsche Vorstände z.B. in den USA eine Chance hatten bzw. haben, z.B. Kleinfeld.
    DLandwehr

    • 05.02.2013, 18:34 UhrSigip

      Ich kann Landwehr nur unterstützen.
      Wir Aktionäre sollten unseren Politikern auf die Füße treten.
      Alle Vorstandsgehälter müssen verbindlich von der Hauptversammlung genehmigt werden.
      Es ist doch absurd, wenn bei der Deutschen Bank
      3,4 Milliarden an Boni ausgeschüttet werden und die Aktionäre erhalten insgesamt 700 Millionen

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