Konjunktur
Sinn neuer Präsident des Weltverbandes der Finanzwissenschaftler

Ifo-Chef Hans-Werner Sinn hat die Präsidentschaft des International Institute of Public Finance (Iipf) angetreten. Die Amtsübernahme erfolge anlässlich der Jahrestagung des Weltverbandes der Finanzwissenschaftler, die bis diesen Freitag in Paphos (Zypern) stattfinde.

dpa MüNCHEN. Ifo-Chef Hans-Werner Sinn hat die Präsidentschaft des International Institute of Public Finance (Iipf) angetreten. Die Amtsübernahme erfolge anlässlich der Jahrestagung des Weltverbandes der Finanzwissenschaftler, die bis diesen Freitag in Paphos (Zypern) stattfinde.

Das teilte das ifo Institut für Wirtschaftsforschung in München mit. Die Amtsperiode dauert bis August 2009. Sinn folgt Michael Keen (Internationaler Währungsfonds und Universität Essex). Mit Beginn der Präsidentschaft Sinns verlegt der Verband seinen Sitz an das ifo Institut.

Das Iipf ist der Weltverband jener Volkswirte, die sich mit der Rolle des Staates in der Marktwirtschaft beschäftigen. Der Verband wurde 1937 unter Beteiligung von Ökonomen aus neun Ländern in Paris gegründet. Zu den bisherigen Präsidenten gehören unter anderem Carl Shoup, Sir Alan Peacock, Jack Wiseman, Karl Roskamp, Vito Tanzi, Robert Haveman und Fritz Neumark. Auf den alljährlich in verschiedenen Erdteilen stattfindenden Jahrestagungen kommen jeweils bis zu 500 Wissenschaftler zusammen, die ihre neuesten Forschungsergebnisse diskutieren.

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