Liebschaften im Büro: Wie Firmenchefs über Affären stolpern

Liebschaften im Büro
Wie Firmenchefs über Affären stolpern

Wenn starke Männer schwach werden: CIA-Chef David Petraeus war nicht die erste Führungskraft, der eine Affäre zum Verhängnis wurde. Es gibt zahllose Beispiel von Konzernchefs, die wegen Liebschaften ihre Jobs verloren.

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    Kommentare zu "Wie Firmenchefs über Affären stolpern"

    Alle Kommentare
    • august, august, august !!!

    • Den US-Amerikanern macht ihre von den Vorvätern ererbte Prüderie natürlich besonders zu schaffen. Das hat Eros der kleine Unruhestifter in jeder Hinsicht besonders leichtes Spiel für Ärger zu sorgen und starke Männer zu kippen.
      Europa sollte sich die amerikanische "Besonderheit" nicht zu eigen machen und in dieser Beziehung einer altbewährten noch aus der alten Feudalzeit stammende Liberalität ihren Raum geben.
      Die Fürsten hatte eine Frau zur rechten Seite und eine zur Linken und noch jede Menge Mätressen, falls notwendig.
      August der Starke von Sachen hatte 150 Kinder und bestimmt nicht von einer Frau, was seiner Popularität keinesfalls Abbruch tat.

    • Ja was wollt ihr denn? Beamtentypen als Konzernchefs oder (mehr oder weniger beherrschte) Draufgänger, die von Adrenalin leben?

      Im letzteren Fall gibt's halt Kollateralschäden, weil die Hübschen ganz wesentlich mit dem Kleinhirn zwischen den Beinen denken.

      In religiös-fundamentalistischen Staaten wie den USA gibt's dann natürlich einen Sturm im Wasserglas. Beispielsweise die Franzosen sehen das viel realistischer, wie man weiß. Strauss-Kahn hätte halt bis nach seinem Heimflug warten müssen. Aber wie gesagt: Kleinhirn...

      Da hilft nur eines: Mehr Frauen an die Macht. Das Ergebnis kann man über viele Jahrhunderte hinweg untersuchen - bis ins Mittelalter zurück. Da gab es "Frauenstifte", die über viele Jahrzehnte bis Jahrhunderte hinweg sehr gut geführt wurden.

    • Ja, und Gelegenheit macht Diebe. Zum Beispiel bei der Weihnachtsfeier. Da kann sich der Chef auch nicht alles herausnehmen - auch wenn er oder sie gerne möchte. Wie man sich als Führungskraft in dieser heiklen Situation richtig und vor allem souverän verhält, steht hier: http://www.organomics.de/aktuelles/133-blog-12-2012.html

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