Maik Brockmann Neuer Vorstand von Arques will für Ruhe sorgen

Mit seinen 36 Jahren ist Maik Brockmann bei der Beteiligungsfirma Arques schon einer der Veteranen. Durch die Initiative von Unternehmensgründer Peter Löw ist er nun zum derzeit einzigen Vorstand berufen worden.
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Maik Brockmann: Der 36-jährige ist schon seit 2006 bei Arques tätig. Quelle: Pressebild

Maik Brockmann: Der 36-jährige ist schon seit 2006 bei Arques tätig.

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MÜNCHEN. Seit 2006 ist Brockmann bereits dabei, schon eine Handvoll Vorstandschefs hat der Sanierungsexperte seither kommen und gehen sehen. Nach dem Putsch von Unternehmensgründer Peter Löw, der den Aufsichtsratsvorsitz eroberte und den alten Vorstand absägte, ist Brockmann nun selbst zum – derzeit einzigen – Vorstand ernannt worden.

„Wir wollen das Geschäft nachhaltiger und langfristiger führen“, sagt er nun im Gespräch mit dem Handelsblatt. Brockmann betont, dass er keine Marionette Löws sei. Er werde sich aber natürlich mit dem gesamten Aufsichtsrat abstimmen. Einen Riss im Unternehmen sieht er nach dem überraschenden Comeback Löws nicht. „Im Unternehmen ist unser Aufsichtsrat unumstritten. Die Stimmung in der Mannschaft ist gut.“

Im Umfeld des Unternehmens kam die Berufung Brockmanns zumindest schon einmal gut an. Als Teil der sogenannten Sanierungs-Task-Force war er bei praktisch allen Beteiligungen aktiv. Spannend wird nun vor allem, was aus der wichtigsten Beteiligung wird – dem Schnurlostelefonhersteller Gigaset.

Der alte Vorstand um Chef Hans Gisbert Ulmke wollte Gigaset in Kürze verkaufen, Löw will dies verhindern. Brockmann sagte darauf diplomatisch: „Wir prüfen alle Optionen, die gut sind für Arques und Gigaset.“ Vor allem aber gelte es, wieder Ruhe in den Laden zu bringen. Der Ruf des Unternehmens sei durch die Turbulenzen der vergangenen Jahre doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen worden.

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1 Kommentar zu "Maik Brockmann: Neuer Vorstand von Arques will für Ruhe sorgen"

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  • Na dann mal viel Spass meine lieben shareholder. ich habe den Mann selber erlebt und kann ihnen eines sagen: Dieser kerl verkoerpert meiner Meinung nach die personifizierte Unfaehigkeit. Nichts von dem was er in unserem Unternehem (er kam als Task force Procurement) angefangen hat ist erfolgreich zuende gefuehrt worden! Wirklich nichts! Keine informationen, keine statusupdates, deadlines die im Sande verlaufen sind,... usw. Das einzige was funktioniert hat, ist das Projekt zu dem er dann urploetzlich als Mitarbeiter der brockmann Unternehmensberatung eine Rechnung im niedrigen 6stelligen bereich gestellt hat. Er und seine Hannover connection sind das beste beispiel fuer den Typ investor, der saemtliche Klischees - von persoenlicher bereicherung bis hin zur absoluten Ahnungslosigkeit ueber die vom gekauften Unternehemen hergestellten Produkte - erfuellt und bestaetigt. Allerdings ist das perverse und traurige an dieser Geschichte, dass der mann es ja bis in den Vorstand geschafft hat und evtl dieser typ Vorstand sogar ganz gut bei den Aktionaeren ankommt. Die beteiligungen werden ausgesaugt, Leute verlieren ihre Arbeit uns Herr L und Herr b werden sich nicht zum ersten Mal ihre Taschen vollstopfen und verbrannte Erde hinterlassen. perverse kleine Welt, die einen Normalbuerger wirklich in die verzweiflung treiben kann!

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