Mark Sutton
Amerika-Chef verlässt Schweizer Großbank

Die Schweizer Großbank UBS ordnet ihre US-Vermögensverwaltung neu. Amerika-Chef Mark Sutton verlässt den Konzern. Ihm folgen Robert Wolf, der künftig die vermögenden Privatkunden betreuen wird, und Huw Jenkins, der an der Spitze der UBS-Investmentbank in den USA steht.

oli ZÜRICH. Die Schweizer Großbank UBS wechselt ein Mitglied ihrer Konzernleitung aus: Wie die Bank am Donnerstag mitteilte, wird der 52-jährige Mark Sutton den Konzern verlassen. Sutton war für das Amerika-Geschäft der UBS verantwortlich. Ihm folgen Robert Wolf, der künftig unter anderem die vermögenden Privatkunden betreuen wird, und Huw Jenkins, der an der Spitze der UBS-Investmentbank in den USA steht und das Amerikageschäft innerhalb der Konzernleitung verantworten wird. Das operative Vermögensverwaltungsgeschäft in den USA liegt seit rund einem Jahr in den Händen von Marten Hoekstra.

Das Vermögensverwaltungsgeschäft in den USA ist nicht eben der Vorzeigebereich der UBS. Das Verhältnis zwischen Kosten und Einkommen lag dort zum Ende des dritten Quartals bei 90,5 Prozent, im übrigen Konzern liegt es in diesem Bereich bei 52,5 Prozent. Das Vorsteuerergebnis ist wegen Sonderbelastungen von 179 Mill. Franken im zweiten Quartal auf 43 Mill. Franken im dritten Quartal eingebrochen.

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