Mary Barra
General Motors bekommt erstmals eine Frau als Boss

Mary Barra heißt die erste Frau, die einen internationalen Autobauer führen wird. Bei General Motors beerbt die Managerin Dan Akerson. Barra wird damit wohl zur mächtigsten Managerin der US-Wirtschaft.
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Detroit/DüsseldorfPremiere in der Autoindustrie: Bei General Motors übernimmt mit Mary Barra eine Frau das Ruder. Sie wird ab Januar die erste Vorstandschefin eines internationalen Autokonzerns. General Motors bestätigte am Dienstagnachmittag entsprechende Medienberichte.

Barra ist eine GM-Veteranin und arbeitet seit ihrem 18. Lebensjahr für die Opel-Mutter. Die 51-Jährige startete ihre Karriere 1980 als Studentin beim General Motors Institut in Flint im US-Bundesstaat Michigan. Ihre erste Festanstellung hatte sie als Betriebsingenieurin bei der ehemaligen GM-Marke Pontiac. Dort arbeitete auch ihr Vater 39 Jahre lang. Barra ist seit knapp zwei Jahren für die weltweite Produktentwicklung und das Qualitätsmanagement bei General Motors verantwortlich.

Es sei eine aufregende Zeit, um an der Spitze von GM zu stehen, sagte die zweifache Mutter. Die Managerin folgt auf Dan Akerson, der dem US-Autoriesen seit dem Jahr 2010 vorsteht. Der 65-Jährige trete am 15. Januar als GM-Vorsitzender ab, teilte der Autobauer mit. Grund für den um einige Monate vorgezogenen Rückzug sei eine Krebserkrankung seiner Frau. An der Börse gehörte GM nach der Eröffnung zu den größeren Verlierern mit einem Abschlag von 0,8 Prozent.

Als erste Chefin eines internationalen Autokonzerns gesellt sich Barra zu amerikanischen Top-Managerinnen wie Ginni Rometty bei IBM., Indra Nooyi bei PepsiCo, Marissa Mayer von Yahoo, Meg Whitman von Hewlett-Packard und Ursula Burns von Xerox. Dennoch dürfte Barra zur wohl mächtigsten Managerin der US-Wirtschaft werden.

Gerade in der von Männern dominierten Autobranche ist es selten, dass Frauen hochrangige Positionen einnehmen. Bisher wurde noch kein großer Autobauer von einer Frau geleitet. Auch den großen deutschen Konkurrenten wie BMW, Volkswagen und Daimler stehen Männer vor.

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  • Schlimmer geht es nimmer.BingFrieden hat recht.Unfassbar dämlich diese konservative,ohne Autoemotionen agierende Human Recruitment Tante ans Steuer zu lassen.Und für Opel wird es wieder düsterer.Die ist so etwas von patriotisch auf GM-und dazu noch auf Billig getrimmt,das geht voll in deren Hosenanzug und für Opel und GM in eine neue Misere.Warum muss so eine unfähige,nicht einmal im Ansatz VOLLKOMMEN AUTOMOBILVERRÜCKTE Person auf diese Position? Position.Unverantwortlich.

  • ...und GM benötigte noch nicht einmal eine Quotenregelung dazu!

  • GM hat sich schon verbessert, im Vergleich zu früher.

    Vielleicht bedarf es erst einer Frau um etwas mehr Vernunft in die amerikanische Autoindustrie zu bringen um der männlichen Klientel auszureden, dass es keines Klein-Lkw mit 12 Litern Hubraum und 7 m Länge bedarf, um sich als freier Amerikaner zu fühlen.

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