"Mary Poppins" war einer der ersten Blockbuster
Chronik: Die Geschichte Disneys

Sommer 1923: Der 21-jährige Walter Elias Disney kommt nach Los Angeles. Im Gepäck hat er einen Cartoon über ein Mädchen namens Alice.

Oktober 1923: Walt Disney findet einen Vertrieb für seine Alice-Cartoons. Am 16. gründen er und sein Bruder Roy O. Disney der Disney Brothers Cartoon Studio. Sie arbeiten im Hinterzimmer eines Ladens auf der Kingswell Avenue.

1926: Zwei Filme hat Disney inzwischen gemacht, seine Firma heißt jetzt Walt Disney Studio. Er baut sein erstes eigenes Studio.

November 1928: Ein neuer Cartoon-Star wird geboren – eine Maus namens Micky. 1932: „Flowers and Trees“, ein Farbfilm von Disney, bekommt einen Oscar in der neu geschaffenen Kategorie „bester Cartoon“.

Weihnachten 1937: Der erste Spielfilm von Walt Disney, „Schneewittchen und die sieben Zwerge“, kommt in die Kinos. Das Disney-Team hatte vier Jahre an dem Werk gearbeitet. Er spielte 8,5 Mill. Dollar ein. 1950: Disney bringt seinen ersten Action-Film, „Die Schatzinsel“, in die Kinos.

Juli 1955: Disney eröffnet den ersten Freizeitpark, Disneyland. Weitere folgen, auch im Ausland; alle werden ständig ausgebaut.

1964: „Mary Poppins“ trägt dazu bei, das der Jahresumsatz des Konzerns über die 100-Millionen-Dollar-Marke steigt.

15. Dezember 1966: Walt Disney stirbt wenige Tage nach seinem 65. Geburtstag. Sein Bruder Roy übernimmt den Konzern.

1980er Jahre: Das neue Label Touchstone Pictures dreht Filme für Erwachsene, für zeitgenössische Filme

kommt Hollywood Pictures hinzu.

1984: Michael Eisner übernimmt die Macht bei Disney.

1990er Jahre: Disney ist wieder erfolgreich mit animierten Spielfilmen wie „Der König der Löwen“ und „Die Schöne und das Biest“, produziert aber auch Kinohits wie „Pretty Woman“ und „Der Pferdeflüsterer“. Mit dem TV-Sender ABC, dem Sportkanal ESPN und dem Disney Channel ist der Konzern im Fernsehen eine Macht. Bücher, Radioprogramme, Zeitschriften und Produkte zu Filmen zählen zum Angebot, Galerien, Kreuzfahrtschiffe und Profi-Sportteams gehören zum Konzern.

2003/04: Der Umsatz ist auf gut 30 Mrd. Dollar gestiegen. Der Gewinn lag bei 2,3 Mrd. Dollar.

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