Paul Nolte ist ein begehrter Gesprächspartner - nicht erst seit seiner spektakulären Streitschrift „Generation Reform“ Guru der neuen Bürgerlichkeit

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So etwas notiert der „systematische Zettelwirtschafter“ (Nolte) auf Papierfetzen oder in Kladden und bereitet es am Schreibtisch dann gedanklich und sprachlich auf.

Kann also gut sein, dass uns die Vegesacksche Metapher in einem seiner nächsten Bücher wieder begegnet – vielleicht als moderne Fassung der Geschichte vom „Hans-guck-in-die-Luft“.

Vita

Paul Nolte wurde 1963 in Geldern geboren und wuchs in einem rheinischen Pfarrhaus auf. Er studierte Geschichte an der Universität Bielefeld und an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore (US-Staat Maryland).

1998 und 99 war er Fellow am Wissenschaftskolleg in Berlin. An die dortige „Freie Universität“ erhielt er kürzlich einen Ruf als Professor und Lehrstuhlinhaber.

Paul Nolte, der auch als Essayist in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften hervorgetreten ist, lehrt seit 2001 als Professor für Geschichte an der International University Bremen. Er ist Vertrauensdozent der Konrad-Adenauer-Stiftung und mit der Historikerin Monika Wienfort verheiratet. Sie haben zwei Kinder, Nora und David.

Einem breiten Publikum wurde Paul Nolte durch das Buch „Generation Reform“ bekannt, das in derzeit 6. Auflage im Verlag C.H. Beck erscheint.

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