Wer als Chef erfolgreich sein will, muss ein wenig eierlegende Wollmilchsau sein, glaubt man dem Buch von Roland-Berger-Aufsichtsratschef Burkhard Schwenker. Auch Berater scheinen nur bedingt helfen zu können.
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Kommentare

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  • Viel wahres im Artikel. Zusätzlich würde ich noch ein Ende der Basta-Kultur fordern. Viele Manager wollen Erfolg einfach anordnen und hören nicht auf ihre sachkundigen Untergebenen. Erfolg kann man nicht anordnen und wenn die eigenen Leute Zweifel an Umsetzbarkeit oder Terminen haben, sollte man seine Leute gefälligst ernst nehmen. Die Leute sind nicht faul und müssen angetrieben werden, die Leute wollen einfach nur erfolgreich und möglichst fehlerlos für die Zukunft des Unternehmens und somit ihre eigene Zukunft arbeiten. Das braucht eben manchmal mehr Zeit und Ressourcen als sich so mancher Manager oder Unternehmensführer vorstellt.

  • wir brauchen Schaf Hirten in den nächsten Jahren...
    und das fängt schon bei den ganz kleinen an!

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