Nach der Kritik aus den eigenen Reihen wird Uli Hoeneß nun auch von Peer Steinbrück attackiert. Der SPD-Kanzlerkandidat fordert den Bayern-Präsidenten auf, das Amt ruhen zu lassen. Edmund Stoiber verteidigt Hoeneß.

Kommentare

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  • Es müssen noch andere Gründe vorliegen, die Höness so sicher machen. Er bewegt sich frei und steht ständig mit Merkel in Kontakt. Ehemalige Mitarbeiter, Vereinsobere, Richter, Staatsanwälte kuschen vor Höness. Winterkorn soll sich angeblich vor H. fürchten. Was steckt dahinter? Ist H. Mafiaboss?

  • Ich hab das Gefühl manche kapieren nicht das der Mann schuldig ist. Die Selbstanzeige macht Ihn ja nicht unschuldig, sondern erlaubt lediglich ne Strafe nach Gebühren-Tabelle. Das Problem ist das er wahrscheinlich mehr Geld über die Jahre illegal verdient hat als er jetzt abdrücken muss. Das Ganze Konzept mit der Selbstanzeige ist eine von den Lobby hörigen Politikern legalisierte Geldwäsche. Im übrigen ist Geldstrafe nun mal keine Strafe, wenn jemand zuviel davon hat. Was den Leuten wehtut ist Zeit. Braucht kein Knast sein. Wie wär mit 2 Jahren jede Werktag 8 Stunden am Würstchenstand arbeiten mit 25 Tagen Urlaub.

  • Sehr geehrter Hr. Stoiber, wie können sie als Politiker unseres Landes ( der nur das sogenannte " Wohl des Landes " im Sinn haben sollte !! ) eine Person die Steuern für unser Land hinterzieht, den Rücken stärken???? Da frägt man sich; warum tolerieren Sie so etwas, machen Sie oder Ihre Parteifreunde vielleicht auch solche Sachen???? Mal ganz ehrlich, Wähler ziehen Sie so nicht an. Mfg. D.Anim

  • Politik, Politiker und Parteien sägen zusehends an ihrem eigenen Ast, wenn sie nicht begreifen wollen, dass man a. nicht über andere Personen öffentlich herfallen darf und b. sich nicht in Themen einmischt, die der Gewaltenteilung unterliegen - hier der Justiz. Populismus und Egoismus sind keine gute Grundlagen für nachhaltiges Wirken.

  • In den statuten des FCB steht:wer innerhalb oder außerhalb des vereins unehrenhaft handelt wird ausgeschlossen!wieso gilt das nicht für diesen mann?er ist kriminell und das ist aktenkundig!seine selbst anzeige ist nur auf druck zustande gekommen,geschenkt,Herr Hoeneß!warum treten sie nicht zurück,Herr Hoeneß?weil sie ein rückgrat wie ein gartenschlauch haben!wieso schweigen die DAX-Firmen,die hinter dem FCB stehen?wieso schweigt Rotköpfchen Rummenige?oder kaiser Franz?keine meinung dazu?

  • Wahnsinn, was hier für Vergleiche herangezogen werden. Herr Hoeneß wusste fast 10 Jahre lang das er in diesem Zeitraum ständig Steuern hinterzogen hat. Gleichzeitig hat er ständig alle gemaßregelt und seinen französischen Bordellgänger(ich sag nur minderjährig-das hätte sich mal ein anderer Bundesligaspieler erlauben sollen...was dem Uli wohl dazu eingefallen wäre)verteidigt. Das ist schon eine monströse Wahrnehmungsstörung. Ein Wahnsinn.

  • " Edmund Stoiber verteidigt Hoeneß. " Ja klar, die Amigos wieder auf einem Haufen...

  • Die Justiz muß erstmal alle Straftaten Hoeness beweisen, und ihn dann verurteilen nach unseren Gesetzen.
    Ein mildes Urteil wegen politischem Druck würde unserer Justiz nicht gut zu Gesicht stehen.
    Die Frage bleibt nach wie vor: sollte das mit den 100 oder mehr Millionen stimmen, woher stammen diese? Sicherlich kein legal erworbenes und versteuertes Geld, denn mit seiner Wurstküche kann nicht soviel verdient werden.
    Wünsche der Staatsanwaltschaft fröhliches "Bohren" nach den Geldquellen und viel Mithilfe aus der Schweiz dabei!
    Die Hintermänner von Hoeness müssen genannt werden!

  • Auch für Herrn Höneß sollte trotz selbstanzeige die Unschuldvermutung gelten, er kann ja einem Verbotsirrtum erlegen sein.
    Wenn Herr Stadler nun sich gegen Uli stellt, ist dies unloyal, man sollte einfach keinen Audi mehr kaufen und fahren. Unser Verteidigungsminister versenkte das Geld von etwa 500 Uli Höneß und ist noch immer im Amt, also Kirche im Dorf lassen

  • Stoiber hat Recht. Steinbrück nicht! Steinbrück sollte sich eher an seine Rednermillionen erinnern, als den Saubermann zu spielen. Es liegt allein am Aufsichtsrat des FCB, wie man mit der Angelegenheit Hoeneß umgeht. Steinbrück kommt mir vor, wie ein Schwimmer, der in einen Abwärtstrudel geraten ist und dabei atemlos, verbal mit den Füssen strampelt.

Mehr zu: Steueraffäre - Verein und Politik setzen Uli Hoeneß unter Druck

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