
Letztlich ist unternehmerisches Gespür gefragt, was man weder aus Bilanzen noch Berichten der Controller entnehmen kann. Das Problem dabei ist, das Aktinonäre Sicherheit wollen un deshalb mehr Gspür im umgang mit Ihnen, als zum Geschäft gefragt ist.
Das ist der strategische Vorteil von Inhaberunternehmen, AG´s haben dafür den vorteil, dass ihre Stützungsbasis größer ist, wenn die Kalkulation schief geht. Das kann, wie im Falle von Banken soweit gehen, das sie systemrelevant sind.
Man muss sich halt entscheiden, welches Risiko man eingeht in der Prognose der ungewissen Zukunft. Spielt man auf Sicherheit, was für die einzelnen Entscheider bekömmlicher ist oder entscheidet man sich dafür woran man glaubt, was für die Gesellschaft insgesamt besser ist.
Das Dilemma an sich jedenfalls bleibt unauflöslich.
H.

Interessant, daß nach Mao der zweitgrößte Massenmörder der Geschichte, Stalin, vom Handelsblatt als Vorbild herumgereicht wird.
Da dessen Opfer vornehmlich Nichtjuden waren, darf man diese natürlich auf diese Art natürlich auch noch verhöhnen.
Bravo HB, Auftrag heute wieder über Plan erfüllt.

Danke Auenland, ich bin Stasiopfer. Aber zurueck zum Thema. Stalin war sicher ein toller Unternehmer, denn alle Arbeitskraefte gabs ja umsonst. In den Arbeitslagern. Und als sein Ding mit der Nordbahn voll daneben ging, fehlten diese Arbeitskraefte auf einmal. Uebrigens ich arbeitete in der DDR mehrere Jahre mit sow. Soldaten zusammen. Sie erzaehlten mir, dass es in der Sowjetunion weder Gardinen, noch Tapete zu kaufen gab.