Strategie

Diskussion: Kommentare zu: Von Schickedanz bis Stalin

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 14.08.2012, 11:14 UhrHermann.12

    Letztlich ist unternehmerisches Gespür gefragt, was man weder aus Bilanzen noch Berichten der Controller entnehmen kann. Das Problem dabei ist, das Aktinonäre Sicherheit wollen un deshalb mehr Gspür im umgang mit Ihnen, als zum Geschäft gefragt ist.
    Das ist der strategische Vorteil von Inhaberunternehmen, AG´s haben dafür den vorteil, dass ihre Stützungsbasis größer ist, wenn die Kalkulation schief geht. Das kann, wie im Falle von Banken soweit gehen, das sie systemrelevant sind.
    Man muss sich halt entscheiden, welches Risiko man eingeht in der Prognose der ungewissen Zukunft. Spielt man auf Sicherheit, was für die einzelnen Entscheider bekömmlicher ist oder entscheidet man sich dafür woran man glaubt, was für die Gesellschaft insgesamt besser ist.
    Das Dilemma an sich jedenfalls bleibt unauflöslich.

    H.

  • 14.08.2012, 13:20 UhrAuenland

    Interessant, daß nach Mao der zweitgrößte Massenmörder der Geschichte, Stalin, vom Handelsblatt als Vorbild herumgereicht wird.

    Da dessen Opfer vornehmlich Nichtjuden waren, darf man diese natürlich auf diese Art natürlich auch noch verhöhnen.
    Bravo HB, Auftrag heute wieder über Plan erfüllt.

    • 14.08.2012, 14:12 UhrDer_Emigrant

      Danke Auenland, ich bin Stasiopfer. Aber zurueck zum Thema. Stalin war sicher ein toller Unternehmer, denn alle Arbeitskraefte gabs ja umsonst. In den Arbeitslagern. Und als sein Ding mit der Nordbahn voll daneben ging, fehlten diese Arbeitskraefte auf einmal. Uebrigens ich arbeitete in der DDR mehrere Jahre mit sow. Soldaten zusammen. Sie erzaehlten mir, dass es in der Sowjetunion weder Gardinen, noch Tapete zu kaufen gab.

  • Die aktuellen Top-Themen
Banken: Immer mehr Kunden beschweren sich über Kreditpraxis

Immer mehr Kunden beschweren sich über Kreditpraxis

Hohe Beratungsgebühren sind nur das eine, was Bankkunden an ihren Kreditinstituten zu bemängeln haben. Immer häufiger beschweren sich Kunden bei Streitschlichtern über die Kreditpraxis der Institute.

Finanzkrise: Goldman-Chef lobt die Bankenregulierung

Goldman-Chef lobt die Bankenregulierung

„Das System ist viel sicherer geworden.“ Goldman-Sachs-Chef Blankfein lobt die Bankenregulierung. Die Eigenkapitalregeln bezeichnet er als den aktuell besten Standard. Kein Grund also, diese weiter zu verschärfen.

Ex-Caja-Madrid-Chef Blesa: Staatsanwaltschaft beantragt Einstellung der Ermittlung

Staatsanwaltschaft beantragt Einstellung der Ermittlung

Die Ermittlungen rund um die Krise der Sparkassenkette Caja Madrid sind voller Überraschungen: Erst erlässt ein Richter Haftbefehl gegen den Ex-Chef. Nun beantragt die Staatsanwaltschaft, den Fall zu den Akten zu legen.

  • Business-Lounge
Business-Lounge: Die großen Auftritte der Entscheider

Die großen Auftritte der Entscheider

Premieren, Feste, Symposien oder Jubiläen – es gibt viele Anlässe, bei denen die Größen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Mittelpunkt stehen. Verfolgen Sie die Auftritte in Bildern.

Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DEUTSCHLANDS ANZEIGENPORTAL FÜR UNTERNEHMENS-VERKAUF UND UNTERNEHMENSNACHFOLGE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Verkaufsangebote Verkaufsgesuche




 

.