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Diskussion: Kommentare zu: Warum Unternehmen in Kinder investieren

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
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  • 10.02.2013, 10:38 Uhrpro-D

    Das wird ja auch Zeit, dass unsere weiblichen Leistungsträger ihre Kinder durch Fachkräfte der Firma betreuen lassen können. Ohne diese Möglichkeit ist die Karriere bald futsch, wenn wirklich Nachwuchs kommt.

  • 10.02.2013, 11:15 UhrMaxwell

    Was für eine Kranke Entwicklung im Land!Es wird doppelt soviel Geld wie in Skaninavischen Ländern in die Betreuung gepumpt trotzdem funktioniert es nicht.Es ist nicht die Aufgabe der Unternehmen die Unfähigkeit des Staates noch zu honorieren.Damit stellt sich zwangsläufig die Frage der "Sozialen Fairness" im Land.Diese Alibiveranstaltung der Schröder als Familienministerin ist rausgeschmissenes Geld .

    • 13.02.2013, 10:21 Uhrhermann.12

      Der mangelnde Effekt liegt darin begründet, das Sozialmassnahmen von Anfang an nur Alibi sind, um Sozialstrukturen als Machtbasen zu finanzieren. Es geht primär um Arbeitsplätze und Posten, erst zu allerletzt um den propagierten Zweck. Besonders Grüne und SPD sind von solchen Strukturen abhängig, aber auch ein Teil der Konservativen.
      Nach Zweckerfüllung oder Wirtschaftlichkeit fragt da niemand und wenn doch, wie bei der Sozialhilfe geschehen, dann nur um innerhalb der Sozialbürokratie die Gelder umzuverteilen.

      H.

  • 10.02.2013, 11:23 UhrRealistin

    @Maxwell

    Diese kranke Gesellschaft lebt von Schizophrenie, Gier, Machtbesessenheit, Narzissmus und Selbstdarstellung! Das kann man als normaler Mensch mit einem gesunden Menschenverstand nicht mehr begreifen. Und genau deswegen geht dieses BRD auch den Bach herunter!!

    • 10.02.2013, 11:50 UhrSteuerzahler

      Ach ja? Ihre vielgepriesene DDR ist wohl nicht den Bach runtergegangen?
      Ich bin froh und dankbar, dass ich (in der kommunistischen Diktatur aufgewachsen) nun in Freiheit und Demokratie leben darf. Auch, wnn nicht alles perfekt ist - es gibt nichts besseres als unsre Demokratie, und Deutschland hat einen der höchsten Lebensstandards der Welt. Vielleicht sollten Sie ja daüber nachdenken, nach Nordkorea auszuwandern. Bestimmt fühlen Sie sich a wohler.

    • 10.02.2013, 12:02 UhrRealistin

      @Steuerzahler

      Interessant wie sie sich hier anmaßen über andere Menschen zu urteilen!! Narzissmus lässt grüßen, gelle :)

      Befassen Sie sich mal mit Tatsachen. Die BRD ist weder eine Demokratie noch haben wir hier Freiheit!! Geld regiert die Welt. Ist bei Ihnen anscheinend noch nicht angekommen?! Und beruhigen sie sich...mich konnte man in der DDR genau so wenig kaufen, wie man mich jetzt kaufen will!! Und das wir hier wieder bereits Sozialdarwinismus haben, die ALG II Gesetze aus der NS-Zeit entlehnt sind, ist Ihnen auch vollkommen entgangen?! das wir hier wieder die Pressefreiheit eingeschränkt haben - versuchte Zensur des ZDF Nachrichten Teams durch die Politik!, Abstufung der Presse auf Platz 17 in der Welt- wissen Sie auch nicht?!

      Ich lach mich schlapp über soviel ideologische Verblendung. Gehören sie etwa auch mit zu den SED-Genossen, die heute ihre Mitmenschen zutiefst ausbeuten und unterdrücken?!

      Freiheit hat nur der wirklich, der GENUG GELD HAT!!! Und Demokratie haben wir nur, wenn diese von unten nach oben funktioniert. Wenn Sie die Obrigkeit brauchen, die Ihnen sagt, wie Sie zu leben und zu denken haben....ich brauchte das noch NIE!!

    • 10.02.2013, 13:36 Uhrhermann.12

      @Realistin,

      sie sollten aber auch zur Kenntnis nehmen, das die von Ihnen geschilderte Entwicklung viel mehr eine direkte Folge sozialdemokratischer Politik ist als derjenigen, die letztlich davon profitieren.
      Das ist so, weil dieser Weg der Sozialdemokratie, genau wie im Osten, letztlich nur eine Bonzokratie erlaubt.
      Ich bin im Westen groß geworden und kann ihnen sagen, dass die alte BRD mit der Einheit gestorben ist.
      Damit meine ich nicht grundsätzlich Veränderungen, sondern die Tatsaxche, das in einem konsenssystem, immer der kleinste gemeinsame Nenner zu m Zuge kommt, was zwangsläufig eine Verschlechterung zur folge haben musste.
      die BRD war vor der Einheit dringend Reformbedürftig, die Einheit hatte dies verhindert, weil der Sonderboom die Probleme zudeckte und die Widerstände gegen Veränderungen stärkte.
      Die heutigen Krisen, in Wirtschaft und Politik, haben genau darin ihre Wurzeln.
      Und es sind besonders die linken Parteien, die Ende der 70ziger sich weigerten, sich zu modernisieren, sie hielten an der alten Idee von der Umverteilung über Steuern und Sozialabgaben fest, obwohl mittlerweile feststand, dass es nicht wie erwartet funktioniert hat.
      Das tun diese Parteien bis heute.
      Dabei geht es gar nicht darum, das manche konsetrvative Vorstellungen überzogen waren und sind, sondern dass man diese Fehler nur zum Anlass nahm überhaupt nichts zu ändern.

      H.

  • 10.02.2013, 12:10 Uhrkarstenberwanger

    Ich frage mich eher wo wir uns hinentwickeln, dass Eltern so idiotisch ackern müssen, dass nicht mal mehr Zeit für die menschlichen Aspekte des LEbens (Familie, Kinder) Zeit vorhanden ist bzw. diese zu teuer wird.

    In meinen Augen ist dieses ganze GEbaren hochgradig asozial und all das erinnert nicht menr an Wohlstand und KArriere, sondern viel mehr an ein mechanisches Uhrwerk wo jedes Rädchen emotionslos zu ticken hat.

  • 10.02.2013, 12:12 UhrRealistin

    @Steuerzahler

    ...es gibt nichts besseres als unsre Demokratie, und Deutschland hat einen der höchsten Lebensstandards der Welt.
    ----------------------------------------------------------

    Das unser Wohlstand nur noch auf zutiefster Ausbeutung und Unterdrückung, vorallem der Menschen aus der DDR, dem Ostblock und Frauen beruht, ist Ihnen auch entgangen. Auf unseren Waffenexport in Diktaturen, damit dort die Menschen unterdrückt und umgebracht werden auch! Das die BRD bzw. der Kapitalismus schon mitte der 70iger am Ende war, ebenso.

    Was für pure Heuchelei ist das doch!! Von Arbeit ist noch keiner reich geworden. Und der Deutsche ist immer noch unmündig und zutiefster Untertan!!! Deswegen sind die Menschen 89 bestimmt nicht auf die Straße gegangen. Na kein Wunder, so wurde doch die Revolution in der DDR auch nur fingiert, inszeniert um den Kapitalismus und den Profit der Konzerne voranzutreiben!! Und die dumme Mehrheit hat sich vom Kapitalismus blenden lassen! Lustig wie sich jetzt soviele darüber aufregen...Es gibt keinen grund mehr für einen sozialen Kapitalismus. Lesen Sie Krysmanski und dann begreifen Sie ev, wohin die Reise geht!!

    Die Welt ist zu reich für den Kapitalismus!! wir gehen wieder zurück ins finstere Mittelalter. in eine Refeudalisierung der Welt!! Na Hauptsache sie könne hier im Netz ein bisschen tippseln. Wie es mal der zukünftigen Generation ergeht, ist Ihnen anscheinend ziemlich egal.

    • 10.02.2013, 16:05 UhrSteuerzahler

      Zunächst - nein, ich bin KEIN Ex-Parteifunktionär der DDR. Davon war ich Lichtjahre entfernt. Ich bin ganz einfach als Arbeiterkind geboren, habe mich qualifiziert, studiert und übe seit nunmehr 30 Jahren einen hochqualifizierten Beruf aus. Und ob Sie es glauben oder nicht - ja, ich habe immer gut verdient. Zwar kenne ich keine normalen Arbeitszeiten und habe selten weniger als 45 Stundenwochen gearbeitet, aber ich mag meinen Beruf. Und noch etwas - ja, ich bin durch Arbeit reich geworden. Es geht mir gut in diesem Land. Ich kann mir beim besten Willen nicht erklären, wie sich jemand eine kommunistische Diktatur zurückwünschen kann. Aus meiner Erfahrung sind das immer nur diejenigen, die sehr wenig von Eigenverantwortung halten. Sie dürfen mich nun weiter schmähen, weil ich aus eigener Kraft etwas geschafft habe.

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