Telekommunikation
DSL-Anschluss: Kunde darf schweigen

Eine Vertragsänderung über einen DSL-Internet-Anschluss kommt nicht dadurch zustande, dass das Telekommunikationsunternehmen dem Kunden eine E-Mail mit den geänderten Bedingungen schickt und dieser nicht antwortet.

HB FRANKFURT. Das hat das Landgericht Frankfurt entschieden. Das Gericht erachtete die Vorgehensweise der Firma, die die E-Mail als "Information zu Ihrem Tarif" betitelt hatte, als irreführend. Darin wurde die Änderung aller Verträge mit unbestimmter Laufzeit angekündigt. Die Änderung sollte nach sechs Wochen wirksam werden, sofern der Kunde nicht widerspricht (Az.: 2-03 O 352/05).

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