Ungefragte Werbesendungen
Robinsonliste gibt jetzt differenzierter über Werbeverweigerer Auskunft

Für Unternehmen, die bei Werbeaussendungen keine Streuverluste hinnehmen möchten, lohnt ein Blick auf die überarbeitete DDV-Robinsonliste. Dort haben sich mittlerweile 587 000 Verbraucher registriert, die keine Werbung in ihren Briefkasten erhalten möchten.

Erfreulich für Werbetreibende ist allerdings, dass der Eintrag nicht mehr unbedingt pauschal für jede ungefragt zugesandte Werbung gilt. Bei dem Verbraucherschutzinstrument, das es bereits seit 1971 gibt, können nämlich Verbraucher nun individuell festlegen, aus welchen Bereichen sie keine Werbung erhalten möchten - und aus welchen sie personalisierte Werbesendungen zulassen. Dabei können "Werbevereigerer" aus 13 Kategorien wie beispielsweise Auto, Touristik, Mode oder Lotterie wählen und werden dann kostenlos für fünf Jahre in die DDV-Robinsonliste eingetragen.

Werbungtreibende Unternehmen können dann vor dem Versand von Werbebriefen anhand der Liste die Adressen abgleichen und so Produktions- und Portokosten sparen. Mittlerweile nutzen eine Vielzahl von Unternehmen die Verbraucherschutzmaßnahme des Deutschen Direct Marketing Verbandes (DDV): Bei weit über 90 Prozent des Gesamtvolumens der Neukundenmailings wird die Robinsonliste eingesetzt.

www.ddv-robinsonliste.de

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