US-Medien
Boom für Promi-Magazine in den USA

Die großen Print-Gewinner in den USA sind die Promi-Magazine. OK! Weekly konnte um 54 Prozent zulegen, US Weekly, In Touch Weekly und Life&Style Weekly steigerten ihre Auflage jeweils zwischen fünf und zehn Prozent.

Die positive Auflagenentwicklung machte jetzt die New York Times zum Thema. Während die Verkaufszahlen bei Tageszeitungen eher rückläufig seien und auch das Wachstum bei Magazinen insgesamt stagniere, legten die Promi-Blätter in den vergangenen Monaten ordentlich zu, schreibt die US-Zeitung. Der Bericht beruft sich auf aktuelle Zahlen des Audit Bureau of Circulations. Diese zeigten, dass sich die Verkaufszahlen der großen Magazine im vergangenen halben Jahr kaum bewegen. Eine negative Ausnahme bilde das Time Magazine, dessen Auflagenhöhe von 4,1 auf 3,4 Millionen Stück stark zurückging.

Die wirklich großen Gewinner seien die Promi-Magazine. Absolut top ist weiterhin "People", das zwar etwas weniger Society-Berichte bringt als andere Titel, aber trotz leicht gesunkener Auflagenzahlen noch immer alle anderen in den Schatten stellt. In den vergangen sechs Monaten erreichte das Blatt eine Auflage von 3,7 Millionen. Alle in der US-Statistik erfassten 664 Titel kommen zusammen auf eine Auflage von rund 360 Millionen. Jahresvergleiche seien allerdings nicht ganz einfach, warnen Medienforscher, manche Magazine gäben ihre Zahlen erst verspätet heraus, auch seine die Erhebungen nicht ganz vollständig. (-pte)

www.accessabc.com

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