Verdienter Oplaner und Automann
Porträt: Hans Demant

Als ein altgedienter Opleaner kann Hans Demant auf eine mehr als 20jährige Karriere bei dem Rüsselsheimer Autobauer zurückblicken.

HB RÜSSELSHEIM. Der Diplom-Ingenieur gilt als „Car Guy“, als Automann durch und durch, dessen ganze Leidenschaft Autos gilt. So setzt sich der 53-Jährige auch gerne mal hinter das Lenkrad eines Motorsportwagens.

Als künftiger Opel-Chef wird Demant erst der vierte Deutsche seit dem Krieg auf diesem Posten sein. Seine lange Zeit bei Opel hat ihm Insiderwissen und Stallgeruch verliehen - zwei unschätzbare Vorteile auf dem Chefsessel. Der als bescheiden geltende Ingenieur muss in die großen Fußstapfen seines charismatischen Vorgängers Carl-Peter Forster treten. Seine Mitarbeiter schätzen Demant als zuverlässig und als kompetenten Fachmann.

Zu Opel kam der gebürtige Wiesbadener nach seinem Maschinenbau-Studium 1972. Dort arbeitete er zunächst als Entwicklungsingenieur und Projektingenieur. In den USA sammelte er zwei Jahre lang Erfahrungen bei der Konzernmutter General Motors. 1999 wurde Demant zum Entwicklungsvorstand der Adam Opel AG berufen. Der Ingenieur leitet das Internationale Technische Entwicklungszentrum von Opel und ist seit Ende 2001 Vize-Präsident Technik bei GM Europa. Demant ist verheiratet und hat zwei Töchter.

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