Vergütungsvergleich im Bild: Die Gehaltsrangliste der Dax-Chefs

Vergütungsvergleich im Bild
Die Gehaltsrangliste der Dax-Chefs

Den größten Gehaltssprung der Dax-Chefs verbuchte 2012 Commerzbank-Chef Martin Blessing. Abwärts ging es hingegen für Adidas-Boss Herbert Hainer. Und VW-Chef Winterkorn ist nicht die teuerste Konzernspitze.

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    Kommentare zu " Vergütungsvergleich im Bild: Die Gehaltsrangliste der Dax-Chefs"

    Alle Kommentare
    • Und es hat noch einen weiteren Vorteil:
      Die Blender, die bisher schon Führung als Kombination von Raffgier und Abputzen verstanden haben, können damit noch viel einfacher jeder Ver-antwort-ung ausweichen.
      Die wird nur von der Kassierin hinter der Supermarktkasse, im dämokrattischen Neofeudalismus...

      Wobei eine Doppelspitze ist zu wenig. Der Parlamentarismus zeigt das Optimum an organisierter Verantwortungslosigkeit ohne je für die Handlungen geradestehen zu müssen - na ja, im schlimmsten Fall mit Bonzenpension in den Ruhestand.

    • Tun sie, denn es sind normale Angestellte.
      Was übrigens das eigentliche Problem darstellt und zeigt, daß das System nicht einmal in Ansätzen mehr funktioniert:
      Die Leute bekommen Verträge aufgrund einer Selbstbedienungsmentalität zugeschanzt, welche in krassestem Widerspruch zu unternehmerischem Denken steht.
      Man kann sagen, es sind Angestellte, die sich ihre Gehaltsschecks selbst ausstellen.
      Von guter Führung haben heutige Konzernmanager außerdem sowieso keine Ahnung. Das Führungsprinzip das heute praktiziert wird heißt Neufeudalsmus. Alles für uns, den Wasserkopf immer mehr aufblasen, die Leistungsträger, die Ameisen aber aushungern.
      Gute Führung hingegen verabscheut das Prinzip die anderen für dumm zu verkaufen und selbst zu raffen.
      Gute Führung heißt:
      Selbst mit gutem Beispiel vorangehen.
      Das ist übrigens auch die DEUTSCHE Auffassung von Elite.
      Elite beweist sich durch ihre Taten, nicht durch ihre Ansprüche.

      aber da das ganze westliche Regime inzwischen vollkommen verrottet ist, kann man wwohl nicht erwarten, daß die Wasserköpfe bei Konzernen die große Ausnahme darstellen.

    • Für Ottonormalverbraucher mag es fatal klingen, aber die Vorstände der Dax-Unternehmen gehören vermutlich allesamt nicht zu den oberen 10% der Vermögenden unserer Gesellschaft. Trotzdem stellt sich die Frage nach der Angemessenheit dieser Bezüge und ob diese in vollem Umfang zum Betriebsausgabenabzug zugelassen sein sollten, zumal diese Persönlichkeiten in Wirklichkeit kein unternehmerisches Risiko tragen.
      Das Dilemma begann mit Kohl, der den Spitzensteuersatz absenkte und die Vermögensteuer aussetzte. Schröder setzte diesen Kurs fort und senkte 2X den Spitzensteuersatz, dafür wurden die indirekten Steuern massiv angehoben. Das sind genau die Brandbeschleuniger für das Auseinanderdriften zwischen Armen und Reichen und dafür trägt die sich ahnungslos gebende Politik in höchstem Maße Verantwortung! Die Signale der Politik wurden gerne in der Wirtschaft aufgenommen, deshalb erhöhen sich die Bezüge von Vorstandsmitgliedern in aller Regel um ein Vielfaches der Inflationsrate, während der gewöhnliche Arbeitnehmer nach Abzug der Inflationsrate meistens weniger in der Tasche hat - den schwachen Gewerkschaften und Kirchen sei Dank...

    • Doppelspitzen finde ich ne tolle Idee. Da entsehen ganz neue Versorgungsmöglichkeiten. Die Politik hat es ja mit dem Aufbau der Parallelstruktur Eurokratie vorgemacht. Da fliessen so richtig gute Gehälter und Altersvorsorgen in Massen.

      Das Prinzip wird sich langfristig durchsetzen. Der Doppeltrainer, der Doppelabteilungsleiter, der Doppelarbeitnehmer. Wir setzen einfach überall 2 Leute hin wo früher einer war. Und schon sind wir dem Sozialismus wieder ein Stück näher.

    • Die rückwirkende Sondersteuer für Reiche wird bald kommen. Die haben es nicht anders gewollt.

    • Ich bin mir sicher, diese Leute weisen alle ihre "Einküfte" aus.

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