Management
Verwaltungsdatenverwendungsgesetz und Verschiebung der Handwerkszählung

Mit der Zustimmung des Bundesrats vom 26. 9. 2003 zum ...

Mit der Zustimmung des Bundesrats vom 26. 9. 2003 zum Verwaltungsdatenverwendungsgesetz und zur Verschiebung der Handwerkszählung sind wesentliche Teile der Sofortmaßnahmen der Bundesregierung zur Entlastung der Wirtschaft von statistischen Berichtspflichten abgearbeitet. Die verstärkte Nutzung von Verwaltungsdaten für statistische Zwecke ist ein wesentliches Anliegen der Initiative Bürokratieabbau der Bundesregierung. Nun kann im kommenden Jahr mit dem Probelauf begonnen werden. Ziel ist, durch Nutzung von Daten, die bei Finanzbehörden und Arbeitsverwaltung vorhanden sind, auf monatliche bzw. vierteljährliche Direkterhebungen in Handwerk, Handel, Gastgewerbe und weiteren Dienstleistungsbereichen (z. B. Verkehr, Nachrichtenübermittlung) verzichten zu können. Dies spart Kosten in den Unternehmen und in den statistischen Ämtern. Die Verschiebung der anstehenden Handwerkszählung um vier Jahre bedeutet, dass stattdessen eine Auswertung des Statistikregisters durchgeführt wird. Vom Ergebnis dieser Auswertung wird abhängen, ob auf Handwerkszählungen als Primärerhebungen künftig völlig verzichtet werden kann.

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