Vom Model zur Weltmarke
Heidi Klum will keinen Künstlernamen - „Ich heiße so - und Ende“

Topmodel Heidi Klum (31) hat nie darüber nachgedacht, sich einen Künstlernamen zuzulegen. Wie Vater Günther Klum (59) in einem Interview der absatzwirtschaft erklärt, gab es anfangs Model-Agenturen, die warnten. Klum: "Sie sagten: Das ist doch kein Name. Da müssen wir schnellstens was ändern." Heute ist Klum froh, dass seine Tochter ihren eigenen Namen verteidigt. Tochter Heidi machte damals kurzen Prozess: "Ich heiße so - und Ende."

Wie der Geschäftsführer der Heidi GmbH erklärt, ist die Marke "Heidi Klum" inzwischen in zehn Produktbereichen angemeldet. Sie könnten so ziemlich alles machen, von Mode über Kosmetik bis hin zu Möbeln und Porzellan. Seine Tochter habe ständig neue Ideen. Dabei könne sich ihre Wohnung in New York auch schon mal in eine Werkstatt für neue Schuhkreationen verwandeln.

Am vergangenen Freitag hatte das Model bekannt gegeben, sie erwarte ein Baby von Sänger Seal. Es ist ihr zweites Kind nach Töchterchen Leni, deren Vater der Formel-1-Manager Flavio Briatore sein soll. Mit ihren Eltern in Deutschland konferiert Heidi Klum von New York aus auch per Video. "Wir sitzen vorm PC und sehen uns beim Telefonieren", beschreibt Günther Klum die unproblematische Zusammenarbeit.

Das Interview lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der absatzwirtschaft.

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