Vorstandsposten
Deutsche Bank soll Arbeitsdirektorin gekürt haben

Eine frühere Personal-Managerin des Computerkonzerns IBM wird angeblich in den Vorstand der Deutschen Bank aufrücken: Nach einem Zeitungsbericht tritt Juliane Wiemerslage die Nachfolge des scheidenden Arbeitsdirektor Tessen von Heydebreck an.

HB FRANKFURT AM MAIN. Nach Informationen der „Stuttgarter Nachrichten“ ist noch offen, wann die 47-Jährige in das oberste Führungsgremium berufen wird und wann sie ihren Posten antritt. Von Heydebreck wird zur Jahresmitte ausscheiden. Der Aufsichtsrat der Bank tritt das nächste Mal am 1. Februar zusammen, einen Tag später werden die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr veröffentlicht. Ein Sprecher der Deutschen Bank wollte sich zunächst nicht zu dem Zeitungsbericht äußern.

Die gebürtige Freiburgerin Wiemerslage war im Sommer 2005 von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann von IBM zu Deutschlands größtem Geldhaus abgeworben worden. Bei dem Technologiekonzern sei sie zuletzt als Personalvorstand für rund 26 000 Mitarbeiter verantwortlich gewesen. Erst vergangene Woche hatte das „Manager Magazin“ berichtet, der Schweizer Hugo Bänziger solle als neuer Vorstand bei der Bank künftig das Risikomanagement verantworten. Auch dies hatte die Bank nicht kommentiert.

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