VW und Porsche
„Vernunftehe“ zwischen Osterloh und Hück

Geschenkt haben sie sich nichts, die Betriebsratschefs von Porsche und Volkswagen: Der Wolfsburger Osterloh wollte sich vom Zuffenhausener Hück nicht kleinkriegen lassen und andersherum war es genauso. Nun haben sich die beiden ihren seit Monaten öffentlich ausgetragenen Mitbestimmungsstreit offenbar beigelegt.

HB DÜSSELDORF. Der bisherige Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück sagte der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag: "Bernd Osterloh und ich haben uns geschworen, dass wir uns im Interesse von VW und Porsche einigen. In der Krise, die auf uns zukommt, braucht es keinen Streit." Der VW-Betriebsrat bereitet nach eigenen Angaben eine Mitteilung dazu vor.

Die "Stuttgarter Zeitung" berichtete vorab unter Berufung auf Unternehmenskreise, die beiden Betriebsratschefs hätten sich auf Eckpunkte eines Kompromisses verständigt. Daraus solle unter Beteiligung von Juristen bis Januar eine neue Mitbestimmungsvereinbarung erarbeitet werden.

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