Weltspitze
Erfolgs-Knowhow für das Auslandsgeschäft

Handelsblatt.com bietet Ihnen mit der neuen Serie „Weltspitze – wie Deutsche international Erfolg haben“ praktische Hilfe: Jeden Montag präsentiert der Personalberater und Buchautor Sergey Frank eine Kolumne zu dem Thema, wie sich Unternehmer am besten im Ausland verhalten sollten. Seine Ratschläge reichen von wertvollen Knigge-Tipps bis hin zu juristischen Fallstricken.

Im Zuge der Globalisierung nehmen internationale Transaktionen, Kooperationen und grenzüberschreitender Projekte stetig zu. Werden sie damit im In- und Ausland auch ähnlicher? Ganz im Gegenteil: Die Art und Weise, wie z. B. ein und dasselbe Projekt in verschiedenen Ländern ausgeführt wird, ist nach wie vor sehr unterschiedlich. Dieser Tatsache sollte sich jedes Unternehmen bewusst sein, bevor es den Schritt ins Ausland unternimmt.

Das Bewusstsein für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Unterschiede und Eigenheiten im internationalen Rahmen ist sowohl für die ersten Gespräche mit einem möglichen Kooperationspartner als auch für den späteren Umgang mit Mitarbeitern des Ziellandes wichtig. Ohne ein gehöriges Maß an Feingefühl wird der Erfolg im Ausland eher unwahrscheinlich. Oftmals fehlt es Managern multinationaler Konzerne eben an diesem nötigen Fingerspitzengefühl. Sie verhalten sich auf Geschäftsreisen nach Mumbai oder Moskau ähnlich wie in New York oder London.

Vielleicht ist dies ein Grund, warum der Vormarsch der wirtschaftlichen Globalisierung ständig in aller Munde ist? Oder liegt es an der rasanten Entwicklung von Kommunikationsnetzwerken und der Informationstechnologie sowie den unendlichen Möglichkeiten des internationalen Reisens, wie sie heute möglich sind? Vielleicht ist es aber auch nur die menschliche Natur? Praktisch geht es um Folgendes: Wie entwickelt man ein derartiges Feingefühl und schärft seine Wahrnehmung, um erfolgreicher im Ausland tätig zu werden?

Doing Business unter kulturellen Einflüssen.

Der Prozess des Geschäftemachens unterliegt auf internationaler Ebene einer Vielzahl von kulturellen Einflussfaktoren. Das Potential für Missverständnisse ist erheblich höher als allgemein angenommen wird. Trotz Kommunikationshilfen, wie z.B. das Internet oder E-Mails sowie Englisch als globale Geschäftssprache, besitzen Menschen aus unterschiedlichen Ländern immer einen anderen Hintergrund, der ihre verbale und nonverbale Sprache mit kulturspezifischen Merkmalen prägt.

Beim Business kann wertvolle Zeit damit verschwendet werden, letzten Endes aneinander vorbeizureden. Trotz aller bekannten Stereotype variieren nationale Charakteristika erheblich. Unterschätzt oder vernachlässigt man diese, so wird der Erfolg des gesamten Projektes gefährdet. Der Teufel liegt im Detail.

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