Werbetrend
Vermarkter GWP schaut in die Zukunft

Beim Gesamtwachstum des Werbemarktes bis 2015 geht GWP Media-Marketing von einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 2,6 Prozent aus. Beim Online-Werbemarkt erwartert der führende Vermarkter von Wirtschaftsmedien (Handelsblatt, Wirtschaftswoche, Cicero, Zeit Wissen) ein deutlich höheres jährliches Wachstum von durchschnittlich 16,2 Prozent. Damit wird das Internet die drittgrößte Mediengattung. Diese Prognose hat die GWP aktuell in ihrem Bericht Ad-Trend 2015 vorgestellt.

Basis der Studie sind verschiedene Perspektiven nationaler und internationaler Untersuchungen, die mit der eigenen Expertise zusammengeführt wurde. "Wichtige Punkte der Methodik unserer Prognose Ad-Trend 2015 sind dabei die Gewichtung unterschiedlicher Annahmen und eine trennscharfe Abgrenzung der einzelnen Werbeformen, um tatsächliche Trends deutlicher als bisher ablesen zu können", erläutert Harald Wahls, Geschäftsführer der GWP Media GmbH, -Marketing die Basis der Bewertung.

Neu ist auch der Betrachtungszeitraum von 2006 bis 2015, damit ermöglicht Ad-Trend 2015 erstmals langfristige Aussagen zur künftigen Entwicklung der Werbemärkte. Zusätzlich zu Gewichtung und Nivellierung vorhandener nationaler und internationaler Einschätzungen kommen intensive Gespräche zur Zukunft und den maßgeblichen Faktoren des Werbemarktes mit Verantwortlichen aus Werbeagenturen, Medianetworks und Unternehmen.

Die Mediengattung mit nominellem Rückgang wird Print sein. Print wird dennoch zweitgrößte Mediengattung bleiben und damit ein lukrativer Markt. "Die weitere Wettbewerbsfähigkeit wird sich künftig von effizienteren Abrechnungsmodellen und Überprüfung der Werbewirksamkeit analog zum Internet ableiten", so Harald Wahls weiter. Getrieben durch die Medienkonvergenz gelangt auch TV über den Vertriebskanal Internet in andere Räumlichkeiten und Nutzungssituationen, insbesondere durch neue Technologien, Spartenkanäle, Interaktivität und Regionalisierung.

Auch das Internet wächst weiter, aber: "Entgegen bisherigen Annahmen verläuft das Online-Wachstum in den kommenden Jahren allerdings flacher und wird länger brauchen, bis es in die Dimension von 7 Milliarden Euro vordringt", erläutert Harald Wahls. Die vorliegende Evaluation wird jedes Jahr mit den aktuellen Daten des Vorjahres verglichen und erweitert.

www.gwp.de

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