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Die Wertvorstellungen der Generationen gleichen sich an

Die Senioren von heute werden von ihren Einstellungen her jünger. Die Studie "Die unterschätzte Generation" des Frankfurter Marktforschungsinstituts T.E.A.M. räumt mit den Vorurteilen über die "Senioren" auf und verweist das traditionelle Vorstellungsbild von den "Alten" in die Vergangenheit.

Wie die Studie zeigt, gleichen sich die Wertvorstellungen der Alten und Jungen an. Traditionelle Werte wie Sparsamkeit, Bescheidenheit und Genügsamkeit verlieren bei den nachwachsenden Senioren an Bedeutung. Dafür werden moderne Werte wie Toleranz, Aufgeschlossenheit und Unabhängigkeit wichtiger. Ein weiteres Indiz für die jünger werdenden Senioren sehen die Marktforscher in deren Einstellungen zu Kauf und Konsum. Die Senioren von heute definieren sich nicht mehr über das Lebensalter, sondern über ihre psychische Verfassung, über ihre Lebenseinstellung und über ihr Konsumverhalten.

Die Studie identifiziert mit Hilfe einer Clusteranalyse sechs verschiedene Seniorentypen, die sich in ihren Einstellungen und in ihrem Konsumverhalten unterscheiden: die wertkonservativen Genießer, die ausgabebereiten Innovatoren, die sparsamen Zurückgezogenen, die risikoscheuen Traditionalisten und die erlebnishungrigen Aktiven. Für die Erhebung untersuchte das "Team für effiziente angewandte Marktpsychologie" die Einstellungen von zweihundert 50- bis 90-jährigen Verbrauchern.

www.t-e-a-m.de

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