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G 50plus: Mobilität versus Technik

Dirk Klapproth, Manager und Automobilexperte bei Marketing Partner in Wiesbaden, mahnt in seiner Studie "Die Auto-Mobile Generation 50 plus, dass Verkäufern künftig eine zentrale Rolle zukommt, wenn es darum geht, die ältere Autokäufer für sich zu gewinnen.

Dabei gehe es nicht nur darum, die ältere Kundschaft zuvorkommend zu behandeln, sondern auch, ihr den Sinn und die Vorteile technischer Innovationen näherzubringen, die ihren individuellen Bedürfnissen entsprechen. Um sich ihre Unabhängigkeit zu bewahren, werde Mobilität und mithin das Automobil für Ältere wichtiger. Dabei gehe es ihnen mehr um das Optimum an Mobilität als um das Maximum an Automobil.

In vielen Absatzmärkten würden die über 50-Jährigen künftig die Nachfrage dominieren. Sie seien konsumerfahren, anspruchsvoll, nutzenorientiert und hätten beim Autokauf klare Wunschvorstellungen. Vertrauen, Qualität und Service spielten eine wesentliche Rolle. Für die Beratung sei gut geschultes und motiviertes Verkaufspersonal in Kombination mit Steuerungs- und Anreizsystemen nötig, die nicht nur quantitative, sondern auch qualitative Ziele vereinen. Hersteller, die ihre Händler hierbei unterstützten, könnten sich so im hart umkämpften Pkw-Markt einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Für die Studie: Die "Auto-Mobile" Generation 50 plus befragte der Berater 1005 Autofahrer in Deutschland.

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