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02.02.2007 

Hier ist dann Zeit für gezielte Fragen und auch für eine persönliche Beratung. Zwei Fragen sind zu klären: Passt die Schule zu mir? Passe ich zu der Schule?

Das persönliche Gespräch auf der World MBA Tour ermöglicht, hier ein wenig mehr Klarheit zu erlangen. Habe ich genug Berufserfahrung? Welchen GMAT brauche ich? Sind meine Referenzen gut genug?

Genauso wichtig wie die Frage, ob man selbst zu der Schule passt, ist aber die Frage,ob dieses oder jenes MBA-Programm überhaupt zu den persönlichen Karriere-Vorstellungen passt.

Auch hier ist ein wenig persönliche Vorarbeit notwendig. Hilfreich ist es, sich den MBA als eine Brücke vorzustellen, die den Ort, an dem man heute karrieremäßig steht, mit dem Ort verbindet, an den man will.

Je konkreter die Karrierevorstellungen, desto konkreter kann man die Frage stellen: Ich bin Diplom-Ingenieur und möchte zu einem Beratungsunternehmen. Oder: Ich bin Geisteswissenschaftler und will in's Investmentbanking. Oder auch: Ich möchte mein eigenes Unternehmen gründen. Kann der MBA Ihrer Schule mir dabei helfen?

Auch Fragen der Finanzierung sollten kein Tabu sein. Die Vertreter der MBA-Schulen sind dazu da, solche Fragen zu beantworten! Es ist keine Schande zu sagen, dass man 50000 Euro oder Dollar nicht aus eigener Tasche aufbringen kann. Also stellt sich die Frage nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten. Gibt es Stipendien, die die Schule selbst vergibt? Gibt es Stipendien, die andere Organisationen für ein MBA-Studium an dieser Schule vergeben? Gibt es Banken, die mit dieser Schule besondere Kreditvereinbarungen haben?

Auf jeden Fall sollte man auf der Messe auch das Gespräch mit ehemaligen Studenten (Alumni) suchen. Sie können helfen zu verstehen, wie es an einer konkreten Schule "wirklich ist". Oder auch ganz banale Fragen beantworten: Wie finde ich eine Wohnung in Barcelona oder New York? Wie finde ich einen Job? Fragen Sie! Die MBA-Messe ist dazu da.

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